Diese Geschichte wurde von direktor1 am 22.08.2011 geschrieben und am 29.08.2011 veröffentlicht.
Die gesamte Einleitung sowie die handelnden Personen könnt Ihr im Teil 1 - 3 nachlesen, ich werde jetzt nicht mehr gesondert darauf eingehen.
In dieser Nacht schlief ich besonders gut. Ich hatte all mein Sperma verspritzt und mein Schwanz schmerzte mich schon etwas. Trotzdem war ich froh und glücklich, dass ich so eine geile Familie hatte, wo jeder mit jedem fickte. Nun war ich schon sehr gespannt was heute passieren würde, denn Papa und meine Schwester Uschi sollten endlich kommen. Papa war ein Frühaufsteher und so war ich nicht verwundert also ich schon gegen halb acht ein Auto vorfahren hörte. Von Wien aus waren es ja nur eineinhalb Stunden und er dürfte also gegen sechs Uhr morgens schon weggefahren sein. Wahrscheinlich trieb ihn auch die Geilheit zu uns. Etwas überrascht war ich dann doch, als er alleine ausstieg. Uschi war also nicht mitgekommen. Es war noch alles ruhig im Haus, die Türen standen aber offen und so trat er ein, ging in die Küche, wo er sich schnell einen Kaffee zubereitete. Ich wollte ihm noch nicht begegnen, denn ich wollte bespitzeln, was denn jetzt in der Früh alles passieren würde. Die Tür stand offen und so sah ich ihn vom ersten Stock aus dort sitzen und frühstücken. Mein hieß Franz war 42 Jahre alt, hatte sehr kurz geschnittene Haare, ein kantiges Gesicht und war kräftig und muskulös gebaut. Er hatte Zeit seines Lebens ja viel Sport betrieben. Da trat auch schon Oma aus dem Schlafzimmer raus, sie trug ein schwarzes Negligee, das teilweise durchsichtig war. Ich konnte ihre großen Titten sehen, die dicken, weit abstehenden Warzen und auch ihre stark behaarte Möse konnte man durchschimmern sehen. Sie trat in die Küche und sagte: „Schönen guten morgen mein Schatz, nun bist du endlich hier, wir freuen uns schon alle so. Aber wo hast du denn die Uschi gelassen?“ „Die bleibt heute noch bei einer Freundin und kommt morgen mit dem Zug nach“ entgegnete Papa, „wahrscheinlich wollen sich die zwei heute ausgiebig noch die Mösen lecken, bevor wir sie morgen richtig durchreiten und abficken. Ich hab ihr die letzten Tage schon erzählt was wir hier so machen, und dass wir Peter jetzt mal in die Familie einführen. Du musst wissen sie ist ein versautes Drecksstück und schon lange keine Jungfrau mehr. Sie macht es sich mehrmals täglich und lässt...
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