Diese Geschichte wurde von direktor1 am 22.08.2011 geschrieben und am 30.08.2011 veröffentlicht.
Die gesamte Einleitung sowie die handelnden Personen könnt Ihr im Teil 1 - 3 nachlesen, ich werde jetzt nicht mehr gesondert darauf eingehen.
Nach der geilen Ficksession in der Früh und nachdem mein Vater nun richtig angekommen war verbrachten wir den Vormittag im Garten des Bauernhofes liegend. Meine Oma und meine Mutter jäteten Unkraut, Opa, Papa und ich schauten ihnen dabei zu. Beide Fickvotzen waren nur leicht bekleidet und trugen unter ihren Tops keine BH´s. Man konnte ihre Titten ganz deutlich sehen und auch, dass die Warzen schon steif und fest abstanden. Beide trugen einen knöchellangen Rock, wo man leider keine Muschi durchschimmern sehen konnte. Wir drei saßen in der Laube rund um den großen Tisch und waren alle nur mit Shorts bekleidet, wo wir darunter keine Unterhosen trugen. So zeichneten sich unsere großen Schwänze deutlich in den Hosen ab. Mein Großvater hatte sowieso dauernd die Hand in seinem Schoß ruhen und drückte langsam und fest seinen Hengstschwanz durch die Hose hindurch. Man sah deutlich, dass sein Schwanz schon leicht angeschwollen war. Da bog plötzlich der Pfarrer der Gemeinde mit seinem Fahrrad in unseren Hof ein und fuhr direkt bis vor die Laube. „Hallo meine Schäfchen“, sagte er mit ruhiger und tiefer, sonoriger Stimmer, „Wie geht es euch denn so. Die Oma hat gesagt ich solle mal wieder auf eine Privatbeichte vorbeikommen. Und jetzt hätte ich gerade mal Zeit. Hallo Omi, rief er ihr über den Hof zu. Ich wär jetzt da, hast Zeit für die Beichte?“. „Gib mir noch ein paar Minuten“, rief meine Oma zurück, „ich muss noch das Beet fertig jäten.“. Der Pfarrer war ein Mann Mitte vierzig, volles, kurzes, schwarzes Haar und trug eine runde Nickelbrille auf der Nase. Er trug eine schwarze Kutte, anscheinend war er von irgendeinem Orden aus, aber man sah, dass auch durch die Kutte, dass er schlank und anscheinend sehr sportlich war. „Willst mal wieder deinen Pfaffenschwanz hier bei uns ausspritzen?“, fragte mein Opa völlig ungeniert, „na du kennst dich ja schon gut aus bei uns. Immer wennst einen Samenstau hast, kannst gerne vorbeikommen, wir melken dich schon ordentlich ab, dass die Gedanken wieder frei sind. Nur sehen darf uns halt niemand. Was hältst du davon wenn du schon mal rein gehst, das Wohnzimmer ist wie immer frei für dich. Du k...
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