Diese Geschichte wurde von direktor1 am 17.10.2011 geschrieben und am 18.10.2011 veröffentlicht.
Die handelnden Personen sowie eine Beschreibung selbiger findet Ihr in den ersten Teilen. Da diese Sequenz etwas länger wird teile ich sie in 2 Teile auf.
Es war wieder ein schöner Sommertag und wir hatten uns beim Frühstück eingefunden. Komischerweise wurde an diesem Morgen bis dahin keine sexuellen Handlungen gesetzt. Opa und Oma hatten den Tisch gedeckt, Mama und Papa saßen schon am Tisch und ich gesellte mich zu ihnen. Auch meine Zwillingsschwester Uschi, ebenfalls 18 Jahre jung, ist in der Nacht noch auf dem Bauernhof angekommen. Es fanden nur nebulose Gespräche am Frühstückstisch statt, aber komischerweise kam dieses Mal niemand auf Sex zu sprechen. Mama und Papa wollten einen Ausflug zu einem nahe liegenden See machen und brachen gleich nach dem Frühstück auf. Wir anderen räumten noch den Tisch ab und machten es uns dann in der Laube bequem. Opa löste ein Kreuzworträtsel und wir anderen lasen die Tageszeitungen, als plötzlich ein großer Mercedes ums Eck bog und anhielt.
Es stieg eine Frau Mitte 50 aus und kam auf uns zu. Sie trug trotz der Hitze eine schwarze Cordhose, eine weiße Bluse, darüber einen schwarzen Blazer und hatte die Haare hochgesteckt und zu einem strengen Knoten gebunden.
„Schönen guten Morgen“ sagte sie „kann man bei ihnen Zimmer für ein paar Tage mieten? Ich habe ihr Werbeschild auf der Straße gesehen.“
„Normalerweise schon“ antwortete Oma „aber wie sie sehen ist gerade unsere Familie zu besuch, und da sind leider alle Zimmer schon besetzt.“
„Das ist aber schade. Mein Name ist Frau Professor Riebelmeier und möchte eine Sommerschulung für zwei Mädchen abhalten, Sybille und Helga. Die beiden sitzen noch im Auto. Sie treten heuer zur Matura an, sind schon mal sitzen geblieben und jetzt werde ich die beiden ein paar Tage auf Vordermann bringen. Die sind richtige G´fraster, haben nur Flausen im Kopf, nicht mit lernen aber denen werde ich jetzt mal Manieren beibringen und sie zum Erfolg drillen.“
Wie auf Knopfdruck öffneten sich die Wagentüren und die beiden stiegen aus. Beide sahen sehr gut aus, total unterschiedlich zwar aber gut. Sie waren auch streng gekleidet, jede in Hose und Bluse. „Schönen guten Morgen“ riefen die b...
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