Diese Geschichte wurde von spirit20 am 09.01.2010 geschrieben und am 11.01.2010 veröffentlicht.
Meine Geheime Phantasie
Ich machte mich auf den Weg nach unten. Dad saß schon im Wohnzimmer und trank einen Sherry. Das tat er eigentlich nur zu besonderen Anlässen. „Setz dich, mein Sohn. Wir müssen was besprechen“, sagte mein Vater ganz ruhig und schob mir ein Glas Sherry rüber. „Was gibt es?“ wollte ich wissen. „Du bist aber heute früh zuhause“, erzählte mein Dad weiter. „Ja, es lief heute nicht so gut, da hatte ich kein Bock mehr“, antwortete ich Paps. Mein Vater nahm sein Glas, nippte daran und sah mich mit seinen Augen etwas verunsichert an. „Also“, begann er, „Ist dir denn hier etwas aufgefallen?“ „Worauf willst du hinaus?“ fragte ich ganz unschuldig. „Nun, du hast doch bestimmt etwas gehört, was du nicht hören solltest, ODER?“ Dad sah mich ernst an. Ich wusste jetzt, dass Judy meinen Vater etwas gesteckt haben musste. „Nun, wenn du so direkt fragst“, und sah meinen Vater genau in die Augen, „dann habe ich es auch gesehen!“ BAMMM… das saß. Mein Vater wurde bleich im Gesicht. „W-W-Was hast du gesehen“, stotterte Dad. „Das du und deine Schwester eine GEILE NUMMER geschoben habt“, gab ich überlegend die Antwort. Mein Vater musste erstmal schlucken und leerte das Sherry Glas auf EX. „Keine Sorge, Dad. Euer Geheimnis ist bei mir gut aufgehoben!!“, bot ich Paps an. Er bekam wieder Farbe im Gesicht. „Mario“, begann Dad, „Ich LIEBE deine Mutter über alles! Aber drei Wochen ohne SEX!!“ „Ach und da hast du dir gedacht, meine Frau ist nicht da, also KNALLE ich meine kleine Schwester!! Oder ist sie dir ausversehen auf deinen Schwanz gefallen??“ fragte ich ironischer weise. „NEIN, NEIN“, widersprach mein Vater. „Das mit Judy und mir geht schon länger“. „Wie lange?“ wollte ich wissen. „Seit Judys 19. Geburtstag“, antwortete Dad wahrheitsgetreu. Ich pfiff durch die Zähne. „So lange schon“, dachte ich mir. „Wir hatten es dann später als ich deine Mutter heiratete auf ein bis zwei Mal im Monat reduziert „SCHANDE DAD!“ rief ich. „Du betrügst deine Frau, meine Mutter, mi...
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