Familien-Geheimnis Teil 4 - Mein erstes Mal

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Diese Geschichte wurde von spirit20 am 09.01.2010 geschrieben und am 13.01.2010 veröffentlicht.

Mein Erstes Mal

Als ich am nächsten Morgen in die Küche kam, saß mein Vater schon bei seiner Zeitung und einem Kaffee. „Morgen, Dad“ grüßte ich. „Morgen“, grummelte Paps hinter seiner Zeitung. „Wo ist Mom?“ wollte ich wissen. „Die hat in der Kur das Laufen angefangen, und will es hier weiter führen“, gab Paps zur Antwort. „Dann können wir uns ja unterhalten. Dad, ich weiß jetzt, was ich von dir als Schweigegeld habe möchte“, und setzte mich auf meinen Stuhl. Dad legte die Zeitung weck. „Was meinst du?“ fragte mich mein Vater ungläubig. „Na, dein Versprechen, wenn ich Mom nichts von dir und Tante Judy erzähle, hätte ich jeden Wunsch frei“, klärte ich Paps auf. „Ach ja! Also was willst du?“ fragte Dad mich. „Hör mich aber erst bis zum Ende an, bevor du etwas dazu sagst“, bettelte ich. „Okay, dann mal raus mit der Sprache“, drängte Paps mich. „Ich habe dich und Mom gestern ganz zufällig beim Liebesspiel beobachtet“, begann ich langsam. Mein Dad schluckte erstmal schwer. „Ich wusste gar nicht, dass meine Mutter eine so sexuell anregende Frau ist. Und als ich euch so beobachtete, kam für mich nur eins in Betracht“, fuhr ich fort. „Ja, was? Mach es nicht so spannend mein Sohn“, sagte Dad ungeduldig. „Nun… du sagtest ja mal, dass alles in der Familie bleibt“. Mein Vater nickte. „Dann möchte ich, dass du dafür sorgst, dass ich es mit meiner Mutter mal treiben kann!“ sagte ich verlegen und sah dabei meinen Vater in die Augen. „ Du möchtest W-A-S?“ fragte Dad irritiert. „ Ich möchte meine eigene Mutter besteigen und ihr mein Fortpflanzungsorgan in ihr Geburtsloch stecken, wo du vor 19 Jahre hineingespritzt hast. Sie ordentlich durchficken und ihr meine erste Riesenladung Sperma in die Mutterfotze und gegen ihre alte Cervix klatschen lassen“, erklärte ich es meinen Dad genauer. Ungläubig sah mein Dad mich an. Er hatte mit einem so ungeheuerlichen Tabubruch nicht gerechnet. Die Sekunden vergingen, als Dad wieder zur Besinnung kam und kurz hüstelte. Mein Dad stand auf und ging in der Küche auf und ab. „So etwas Unverfrorenes habe ich noch nicht gehört. Da will der Sohn seine eigene Mutter…“, stieß Dad zornig hervor. „Aber es bleibt doch in der Familie, und es ist auch ...