Familien-Geheimnis Teil 5 - Ein Sandwich

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Diese Geschichte wurde von spirit20 am 09.01.2010 geschrieben und am 15.01.2010 veröffentlicht.

Ein Sandwich

„George, erlöse mich bitte mal von den Fesseln“, keuchte Mom. Dad ging zu meiner Mutter und befreite sie. „Das war einfach nur geil“, sagte Mom, die ihre Atmung wieder unter Kontrolle hatte. „Wo…woher wusstest du, das ich es bin“, stotterte ich. „Nun ja“, begann Mutter „am Anfang war ich mir nicht sicher, ich dachte erst es wäre dein Vater. Aber dann, nun ja, du hast nicht schlecht gefickt, aber du warst doch noch etwas unbeholfen.“ „Und warum hast du nichts gesagt? Du hattest gerade Sex mit deinen eigenen Sohn“, wollte ich wissen. Ich sah dabei meine Mutter in die Augen, und merkte, dass sie leicht errötete.
„Deine Mutter macht gerne einen auf unschuldig“, sprang Dad meiner Mutter bei „in Wirklichkeit ist sie ein kleines, versautes Stück. Sie kann es meist kaum erwarten.“
„Als ich es merkte, dass du es warst Mario, war es zu spät. So intensive Gefühle hatte ich noch nie, und wollte das Verbotene bis um Ende genießen“, erklärte Mom weiter.
„Ich bin von eurer fickerei so geil geworden Elke, ich muss erst mal ein Rohr verlegen“, grinste Dad geil und wartete nicht auf eine Antwort meiner Mutter. Er riss sie auf den Bauch legte sich über sie und biss ihr zärtlich in den Hals. Ohne großes Vorspiel steckte er seinen Pimmel in die von mir entweihte Mutterfotze. Er legte sich mit seinem vollen Gewicht auf Mom, und ließ seinen Kolben mit aller Wucht ein und ausfahren. Mom stöhnte. Dad´s Becken klatschte gegen Mamas Arsch. Der bei jedem Stoß wie Wackelpudding bebte. „Ich werde dir den Unterschied zwischen deinen Sohn und mir zeigen“, drohte Dad an. „Oohh...jaaa… George… zeig es mir…“ bettelte Mama. Ich stand beteiligungslos neben den Bett und schaute dem treiben zu. Ich merkte, wie sich mein Schwanz wieder aufrichtete, und ich ihn langsam zu wichsen begann. Dad sah zu mir und merkte mir meine Geilheit wohl an. „Komm Mario, biete deiner Mutter deinen Schwanz an“, keuchte er mir entgegen. Ich verstand nicht ganz, da fühlte ich schon Mamas Hände an meinen Hammer. Sie zog mich an sich ran, und ehe ich mich versah, streifte Mutti die Vorhaut mit einem Ruck hinter die Schwanzkrone zurück. Violette und feucht glänzend zeigte sich meine pralle Eichel. Ihre sinnlichen Lippen berührten meinen Pilzkopf. Ich war so überwältigt als ich ihren heißen Atem auf me...