Diese Geschichte wurde von auchich am 30.12.2009 geschrieben und am 31.12.2009 veröffentlicht.
Familien öffnen sich 5
„Bist du schon müde von diesem Tag, Dagmar, oder willst du noch mehr? Dein Peter ist doch in Hamburg auf der Piste, vielleicht macht er einen Abstecher zu den Damen auf dem Kiez. Du hast die Auswahl: Schlafen, Geschichten hören, weiter vögeln. Wir verstehen, wenn dir das heute alles zu viel wird“, fragte Dietmar leicht besorgt seine Schwester Dagmar.
„Danke der Nachfrage, doch ich bin ausgeruht genug dank meines im Ehebett leider zu rücksichtsvollen Gatten, aber ich will endlich hören, wie ihr an den Schwanz eures Sohnes gekommen seid, das hilft mir vielleicht, die Tochtermuschi elegant in unser Familienbett einzugliedern und da mehr Leben zu entfachen. Ihr glaubt doch nicht, dass im Hause Spielmann nach diesem Tag die alten Zustände bleiben. Wahnsinn, daran hätte ich heute am Morgen nicht gedacht! Mit dem Thema bin ich sowieso noch längst nicht durch. Meinen faulen Eheschwanz werde ich in nächster Zeit richtig aufmischen.
Außerdem, ich verstehe, dass die Begegnung mit Ramonas Eltern euch für einige Zeit den Extrakick gegeben hat. Haben die Frank etwa auch noch vernascht in ihrem Alter? Also los, Vortrag bitte! Wirst du nicht schon wieder deine Finger in mich drängen? Raus da, Ramona, ich möchte nicht abgelenkt werden!“
„Hm, irgendetwas scheint mit deinen Ohren nicht in Ordnung zu sein. Hatte ich mich nicht klar und deutlich ausgedrückt, dass ich hier bestimme, wenn ich dir schon erlaube, mit meinem Mann zu vögeln? Dann bringe ich dir das anders bei.“
Schon klatschten flache Hände auf den Hintern der Schwägerin, weil dieser hinterhältige Bruder sie umdrehte und sich natürlich mit Vergnügen beteiligte.
„Geht’s noch?“, empörte Dagmar sich, als sie endlich freigelassen wurde.
„Natürlich, eine weitere Kostprobe gefällig?“
Schon knallte es von beiden Seiten erneut auf ihren Arsch, bis die Hände wie auf eine geheime Absprache zu ihren Brüsten wanderten und sie dort quälten mit langsamem Ziehen und Drehen der Nippel.
„Eh, ihr Blödiane, ficken ist ok, sehr, sehr ok sogar, aber auf solche Sachen stehe ich absolut nicht! Wieso soll ich mir zuerst den Arsch verhauen lassen, wenn ich ficken will?“
„Hm, verstanden, Schwesterchen, da waren wir wohl ein wenig zu hastig. Aber wir haben deinen geilen Arsch doch eher gestreichelt als gehau...
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