Diese Geschichte wurde von eierbaron am 09.05.2011 geschrieben und am 16.06.2011 veröffentlicht.
Unter der warmen Dusche im Gästebad ließ ich die letzten Minuten Revue passieren.
Ich hatte gerade meine Tante gevögelt. Nicht schlecht für ein lausiges Wochenende.
Ich war gerade dabei mich abzutrocknen als ich Stimmen im Hausflur hörte. Vorsichtig öffnete ich die Türe einen kleinen Spalt.
Auf der Galerie stand Theres und unterhielt sich mit einer jungen Dame im Eingangsbereich.
„Ist meine Mutter im Haus, Theres?“ „Ja, Sonja, Sie ist gerade im Bad. Ich komm gleich runter das Essen auftischen. Ach ja, Ihr habt Besuch.“ „Besuch? Wer ist es denn?“ „ Dein Cousin, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Aber ich denke das wird Dir Deine Mutter selbst erzählen. Ich bin gleich unten.“
Theres drehte sich um und verschwand im Zimmer meiner Tante, Sonja verschwand unten in einem Zimmer. Ich wickelte mich in ein Badetuch und ging in mein Zimmer.
zog mir frische Sachen an und wollte gerade runtergehen, als es klopfte.
Tante Grete öffnete die Türe und kam rein.
Sie trug einen dreiviertel langen bunten Rock und eine unifarbenes Top.
„Es war schön mit Dir, ich wollte mich nur noch einmal bedanken.“ Sie zog mich an sich und wir küssten uns. Ihre Hand fasste in meinen Schritt. „Hoffe Du kannst Heute nochmal. Und wenn wir jetzt runter zu Sonja gehen, solltest Du ganz locker sein.“ Toll, du greifst mir zwischen die Beine und ich soll „schön locker bleiben“. Da versteift sich alles an mir.
„Ja Tante, ich werde locker bleiben.“Unsere Lippen gierten noch einmal nach einander. Meine Tante löste sich von mir, dann rieb sie mit Ihren Fingern über meine Lippen. „Meine Tochter muss ja nicht gleich sehen, dass wir uns geküsst haben.“
Tante Grete und ich gingen die Treppe herunter. Sie führte mich in den Wohnbereich, den ich ja noch nicht kannte. Im Sessel vor dem Fernseher saß meine Cousine Sonja. Ein richtiger Wildfang, Minirock, blickdichte Strumpfhose, Bluse weit offen, ich konnte den Ansatz Ihres BHs sehen und erkannte welch süßen Früchte diese 20 jährige hatte. Sonja schaute mich an, ich konnte meinen Blick nicht von Ihr abwenden. „Hallo, dann musst Du mein Cousin sein. Aber Böse darfst Du mir nicht sein, wenn ich Deinen Namen jetzt nicht weiß, ist schon lange her das...
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