Familienbande - Teil 5 - Schluss

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Diese Geschichte wurde von Pino1711 am 27.10.2010 geschrieben und am 06.11.2010 veröffentlicht.

Man saß locker beieinander und aß von den leckeren Sachen, die Inga und Inge gemacht hatten. Allen schmeckte es und es war eine willkommene Stärkung. Dazu trank man einen leichten Weißwein, der nicht so schnell in den Kopf stieg, denn man wollte ja noch die Sauna einweihen. Nach knappen zwei Stunden war es dann Gerd, der in die Runde sah und schelmisch meinte, dass die Sauna jetzt wohl heiß genug sei. Man trank seine Gläser leer, erhob sich und ging nach unten.

Hier breitete sich eine wohlige Wärme aus und die Luft war erfüllt von einem zarten Duft, der leicht an Nadelholz erinnerte. Jo meinte, dass er sich zunächst mal auf die „Liegewiese“ legen würde und dabei gerne eine Begleitung hätte. Inge bot sich an, ihm Gesellschaft zu leisten. So schlang er denn einen Arm um sie und ging mit ihr zu der Liegefläche. Die anderen duschten kurz, nahmen sich jeder ein Handtuch und verschwanden in der Sauna.

Inge und Jo lagen mit leicht erhobenem Kopf eng umschlungen unter der wechselnden Be-leuchtung, die eigenartige Farbkontraste auf ihre Körper mahlte. Inge versuchte dabei, die Farbflecken, die das Licht auf dem Körper von Jo zauberte, mit ihrem Finger nachzuzeichnen. Diese leichte Berührung mit ihrem Finger entlockte Jo einen kleinen Schauer, der sofort seinen Körper mit einer leichten Gänsehaut überzog. Inge bemerkte dies und verstärkte so ihre Berührungen. Allerdings zeigte der Schwanz von Jo bisher keinerlei Reaktion. Das sollte sich jedoch schnell ändern.

Inge, die in der ganzen Zeit mit fast geschlossenen Augen immer noch die Farbflecken nachzeichnete, erkannte plötzlich, wie sich bei Jo langsam der Schwanz hob. Sie schaute kurz zu ihm auf und bemerkte dabei, dass sein Blick hinüber ging zur Sauna. Auch sie drehte nun ihren Kopf etwas. Durch das Frontglas der Sauna war nämlich zu sehen, dass sich Inga ganz ungeniert vor Gerd kniete und seinen Schwengel bearbeitete. An der stattlichen Größe, die er bereits erreicht hatte, ließ sich erkennen, dass sie ihr Handwerk verstand. Sie streichelte seine Beine von den Waden her aufwärts, um an den Innenseiten seiner ...