Diese Geschichte wurde von pointy74 am 26.08.2011 geschrieben und am 29.08.2011 veröffentlicht.
Am nächsten Morgen hatte ich verdammte scheiß Kopfschmerzen, und als ich in den Spiegel sah, schaute mich jemand an, der eine dicke rote Wange hatte. Ich stellte mich erst mal unter die Dusche, und als ich mich fast fertig angezogen hatte, klopfte es an meiner Tür.
Jürgen stand in der Tür, und ich konnte seine Wut immer noch in seinen Augen sehen.
„Ich wollte mich noch mal für gestern Abend Entschuldigen.“ und er reichte mir die Hand.
„Du impotenter Penner, hast du mal auf meine Wange geschaut, verpisst euch bloß, Wichser.“ entfuhr es mir. Gerade als er was sagen wollte kam seine Mutter vorbei
„Los, dein Bruder wartet unten schon auf dich, ich hoffe du hast dich Entschuldigt.“
Als er schon fast aus der Tür war, klopfte ich ihm noch mal auf die Schulter, und flüsterte in sein Ohr.
„Wenn ich deine Mutter wieder ficke, und ihr meinen Schwanz in den Arsch stecke, dann mein Freund denk ich an dich, du Penner.“
Fassungslos schaute er mich an.
„Mutti, Leo meinte gerade, dass wenn er.“
„Ich möchte nichts mehr hören von dir.“
Sauer ging er die Treppe runter und ich hinterher. Als erstes sah mich meine Oma, und schüttelte nur mit dem Kopf, dann sah mich mein Onkel.
„Was ist den mit dir passiert.“ fragte er.
„Bin im Dunkeln auf dem Weg zum Klo gestolpert, und voll gegen die Wand.“
Bevor er noch mehr fragen konnte, sah ich das Auto meiner Eltern, und gleich dahinter den Wagen meiner Tante Regina. Zu meiner Freude sah ich, wie Melanie, meine Cousine auch mit dabei war, und Ben ihr Freund war auch am Start.
Natürlich fragten die mich auch, was passiert ist, und ich erzählte meine Geschichte noch einmal, wobei meine Mutter nun noch mehr Sehnsüchtiger schaute, und Melanie mir mit ihrem Blick zu verstehen gab, dass sie mir kein Wort glaubte. Melanie war 24 Jahre alt, sah vom Gesicht genau wie ihre Tante aus, hatte kurze schwarze Locken, eine schlanke Figur, und wie Meine Tante und meine Oma extrem große Brüste, die aber den Anschein hatten, auch so gut zu stehen, ...
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