Diese Geschichte wurde von pointy74 am 29.08.2011 geschrieben und am 02.09.2011 veröffentlicht.
Da ich ja keine Klamotten mitgenommen hatte, entschied ich mich meine Unterwäsche weg zu lassen. Wir saßen zusammen beim Frühstück, und ich erzählte ihnen was am Wochenende passiert ist. Wenn ich jemanden Vertrauen konnte, und ich musste es jemandem Erzählen, dann waren es die beiden. Zum Schluss sagte ich ihnen noch, dass ich mich in meine Cousine Melanie verliebt hatte, und das sie in zwei Monaten heiraten würde, aber so eine mich weiter bringende Antwort hatten sie auch nicht parat. Aber sie wollten sich Gedanken machen, und wir würden uns ja wohl noch mal sehen, spätestens Harry würde ich auf der Arbeit treffen. Bevor ich ging, gab mir Ingrid noch die Handynummer von der Transe Linda, ich solle mich ruhig mal melden. Wir gaben uns ein paar Küsschen, und ich fuhr nach Hause, um zu sehen was jetzt Sache ist. Als ich die Tür aufschloss war es sehr ruhig, und ich fand meine Mutter schließlich in der Küche.
„Hey Mum, alles OK bei dir, wie war euer Gespräch?
„Dein Vater ist erstmal ausgezogen, er meinte er würde es nicht ertragen, zu Wissen, dass ich mit dir geschlafen habe. Er möchte erst mal alleine Klar kommen, und ist in die Pension über seiner Stammkneipe gezogen.“
„OK, hat er was wegen mir gesagt? Ist er sauer auf mich?“
„Er meinte, du hättest dich schon geändert, und das nicht zum Positiven. Aber er meinte auch, dass sein Vater schuld daran ist, auch mit dem was er mit mir früher gemacht hatte.“
Ich hatte mich schon geändert, definitiv aber es störte mich auch nicht wirklich. Ich meine ich hatte nun Geld, ein neues Auto und eine menge Sex. Nur das mit meiner Cousine ging mir nicht aus dem Kopf. Mich störte noch nicht mal der letzte Abend, ganz im Gegenteil machte mich das schon scharf, neues kennen zu lernen.
„Wollen wir uns heut Abend einen netten Fernseherabend machen, oder hast du heut was vor.“
„Nö, wollte heut nicht mehr weg,“
Eine Stunde später lagen wir beide auf dem Sofa und schauten uns eine Dokumentation an. Erst wollte ich nichts machen, d...
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