Familiengeschichte - Teil 1

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Diese Geschichte wurde von Asareva am 06.06.2011 geschrieben und am 12.07.2011 veröffentlicht.

Hallo, ich habe die Namen in der Geschichte geändert, weil mich sonst vielleicht Leute erkennen könnten und ich will nicht, dass Menschen die ich liebe deshalb Ärger bekommen. Und ich habe mir erlaubt, manches so zu ergänzen wie ich für interessant halte, weil ich kei-neswegs eine genaue Familiengeschichte sondern vielmehr eine erotisch-anregende Story erzählen will.

Also zu mir: Ich bin ein Girl von 22 und die Geschichte dir als erste erzählen will hat sich vor knapp drei Jahren so ereignet. Mein Name ist - sagen wir Areva. Das ist Thai und heißt vom Zentrum des Herzens. Wieso Thai? Weil ich Halbthai-Halbösterreicherin bin. 22, so alt war meine Mutter als sich mein Pa in sie während eines Familienurlaubs auf Phuket verliebte. Er war erst 19 und war mit meinen Großeltern Herbert und Anni drei Wochen in Thailand. Wie das aber vor sich ging erzähl ich ein anderes Mal.

Zurück zur Zeit als ich 19 war, da hatte ich ein Problem. Ich habe noch nie was mit einem Jungen gemacht, zumal meine Mutter Subada mich mit Argusaugen unter Beobachtung hielt und was noch schlimmer war - ich hatte wohl die Jungs verkrault, weil zu schüchtern war. Und alle Jungs die mich interessierten, interessiert sich offenbar aber nicht für mich. Es war Scheiße und ich verkroch mich innerlich, mampfte zu viel Süßes und las romantische Mangas, und die Gayhefte (!) meines älteren Halbbruders, was mich zu einer heftigen Affäire mit meiner rech-ten Hand brachte, aber eigentlich nur noch trauriger machte.

Schlußendlich kam es, dass meine Noten schlecht wurden und nach einigen Wuttriaden meiner Mutter wurde im Familienrat beschlossen, dass im Sommer zu Opa fahren wurde, um dort zu lernen. Er war Oberstufenlehrer gewesen und hatte sich bereit erklärt mir zu helfen, weil da ich erst mit acht hergezogen war und eine Schulklasse wiederholen hatte müssen, ich nicht noch einJahr verlieren durfte. Da ich Opa Herbert sehr mochte war ich natürlich einverstanden, wenn ich auch wußte dass ich dort viel Arbeiten würde müssen, weil Opa Herbert lebte seit dem Tod von Oma Anni allein lebte. Aber Opa Berti war lieb - nicht was man jetzt denken könnte - nein, er hatte mich nie irgendwie sich mir genähert als ich oder so. Also freute ich mich.

Dass mich meine Mutter hinbrachte und auch noch eine Nacht...