Familienöffnen sich 2

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Diese Geschichte wurde von auchich am 27.12.2009 geschrieben und am 28.12.2009 veröffentlicht.

Familien öffnen sich 2

Dana Spielmann hörte Stimmen aus dem Schlafzimmer von Onkel und Tante, die nicht von Onkel und Tante kamen. Das waren doch der Onkel und ihre Mutter! Wieso mussten die eigentlich umgehend ins Schlafzimmer verschwinden, kaum, dass sie ins Zimmer ihres Cousins gegangen war? Wollten die nur darüber diskutieren, dass sie mit Frank poppte? Eher nicht, für Onkel Dietmar war das Thema doch längst durch. Oder war er nur so großzügig, weil er selbst mit seiner Schwester vögelte? Das wäre aber ein doppelter Zacken schärfer! Vielleicht hielt sich Mamas Protest deshalb in Grenzen, als sie ihr vorhin erklärte, dass sie gelegentlich mit ihrem Cousin bumste. War doch so bequem in der Familie! Jetzt wurde es offensichtlich lebhafter, als ob plötzlich mehr Leute im Schlafzimmer waren. Kein Zweifel, ganz deutlich hörte Dana die Stimmen der Tante und ihres Cousins. Leise ging sie zum Schlafzimmer, legte fast erschrocken die Hand auf den Mund und starrte auf das Bild, das sich ihr bot.
Ihre Mutter lag mit gespreizten Beinen nackt auf dem Bett, Tante Ramona Kopf verschwand zwischen den Schenkeln und der Onkelschwanz steckte in Mamas Mund. Ihr geiler Cousin zog sich gerade seine Jeans aus. Offensichtlich wollte er aus dem Trio ein Quartett machen, aber da sah er Dana. Frank legte einen Finger an die Lippen, huschte zu ihr, zog sie von der Tür weg und nahm sie in die Arme.
„Hoffentlich fällst du nicht in Ohnmacht, Kleines. Du dürftest heute noch einiges zu sehen und zu hören bekommen.“
„Und mir will Mama eine Moralpredigt halten, weil ich mit dir poppe! Auf das Gespräch bin ich gespannt! Wieso bist du eigentlich dabei? Machst du das mit deinen Eltern, ich meine, hast du schon mit deiner Mama?“, fragte Dana sehr erregt und drängte sich enger an ihren Cousin.
„Sagen wir es mal so. Ich hätte dich nie so zärtlich und einfühlsam zur Frau machen können, wenn ich nicht diese wunderbare Lehrerin gehabt hätte. Komm, wir ziehen uns aus und gehen rein, reden können wir später noch genug. Ich bin scharf auf deine Mutter. Vati muss sich anstellen, er hatte sie schon lange genug für sich allein. Mich bekommst du schon noch, aber vorerst wird wohl mein Vater fragen, ...