Familiensex: (m)eine Story

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Diese Geschichte wurde von Anonymous am 11.07.2007 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.

Teil 1: Der Auftakt
Mein Name ist Lisa, ich bin 20 Jahre alt, mittelgroß und schlank mit Rundungen. Meine attraktive, 40-jährige Mutter Verena hat ein zweites Mal geheiratet und mein Stiefvater Stefan, 47 Jahre, und sein 25-jähriger Sohn Jakob zogen in unser eher großes Haus ein.
Alles in allem kamen wir vier gut miteinander aus. Doch mein Stiefbruder sah mich immer öfter verstohlen an. Ich konnte sehen, wie er mich mit seinen gierigen Blicken auszog und seiner kleinen Schwester in Gedanken seinen großen, dicken Prügel in jede erdenkliche Öffnung stopfte.
Manchmal machte ich mir einen Scherz daraus und trug absichtlich einen relativ kurzen Minirock und darunter einen Spitzen-Tanga. Dann bückte ich mich "versehentlich" immer wieder so, dass er meinen prachtvollen Hintern bewundern konnte.
Eines Abends kam ich um ca. 2h früh von einer Lokalrunde doch nach Hause, anstatt wie ausgemacht bei einer Freundin zu schlafen. Als ich Richtung Eingangstür wankte, kam ich am Wohnzimmer-Fenster vorbei und hielt geschockt und erregt inne. Mein Stiefvater Stefan lag auf der Couch, seine rechte Hand in der Hose und im Fernsehen lief ein Porno. Ich konnte es nicht fassen. Mein Zimmer war direkt neben dem Schlafzimmer meiner Eltern und fast jede Nacht hörte ich sie ficken. Nicht nur einmal habe ich mir vorgestellt, wie Stefan mich, und nicht meine Mutter mit seinem großen Schwanz befriedigt. Und nun holte er sich auch noch einen runter?? Da fiel mir ein, dass meine Mutter ja für 2 Wochen auf Geschäftsreise gefahren war.
Gebannt blieb ich stehen und beobachtete meinen Stiefvater wie er masturbierte. Immer erregter fing ich an mir einen Finger in die Muschi zu stecken. Es flutschte nur so, und ich nahm bald einen zweiten dazu.
Keuchend fingerte ich mich in derselben Geschwindigkeit, mit der Stefan wichste. Schon nach kurzer Zeit hatte ich einen heftigeren Orgasmus als je zuvor beim masturbieren. Ich konnte einen lauten Aufschrei nicht unterdrücken. Mein Papa hielt kurz inne, dann wichst...