Feierabend-Sex

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Diese Geschichte wurde von gasar am 29.05.2010 geschrieben und am 24.08.2010 veröffentlicht.

Ich (27) ging gerade aus der Tür raus und freute mich auf meinen Feierabend als mein Handy klingelte meine Mutter rief mich an und fragte ob ich zum essen vorbei kommen möchte ich sagte: klar komme ich sie sagte verwirrt du kommst? Du Ferkel ich sagte ich erscheine und lache.

Ich stieg in den Bus mit dem vorangegangen Gespräch und mir schoss immer wieder der Gedanke in den Kopf wie es wohl ist vor meiner Mutter wirklich zu kommen den Gedanken hatte ich schon oft morgens wen ich aufwachte mit meiner Mutter zu schlafen und sie in ihre Löscher zu stoßen.

Meine Mutter ist 52 Jahre alt ist etwa 1.60 groß kurze braun schwarze Haare eine ordentliche große ober weite hat sie einen sexy Hintern und Lippen die bestimmt schon den ein oder anderen Mann zum abspritzen brachte.
Mit ihrer dominanten stimme und Art ist es kein wunder das die Männer reihen weise bei ihr Schlange standen.

Jedenfalls kam ich an ihr Haus klingelte und begrüßte sie sie hatte nur einen morgen mental an wo man ihre riesigen wohl geformten titten sah bedeckt aber doch genug Aussicht das ich nur schwer weg schauen konnte.
Ich musterte sie und konnte ihre glatrasieten Beine sehen ich musste mich stark zurück halten um nicht sofort abzuspritzen.
Wir gingen in die Küche wo sie bereits den Tisch gedeckt hat ich setzte mich hin woraufhin meine Mutter mich anschnauzte mit den Worten: du bist hier nicht zum faulenzen stell die Suppe auf den Tisch und gib uns was in die Teller ich sagte: ja wohl Chefin sie grinste mich an und sagte: los Sklave bewege dich schneller ich teilte die Suppe aus setzte mich hin und meine Mutter ebenfalls.
Während wir gegessen haben konnte ich ohne Probleme meiner Mutter auf die Unterseite ihres Bademantels schauen da es ein Glastisch war ist an dem wir essen.
Als ich wieder runter schaute während wir gesprochen haben sagte sie plötzlich: wo schaust du den hin ich sagte: auf den Tisch sie: das glaube ich dir nicht ich bin deine Mutter vergiss diesen Gedanken schnell wieder und lächelte ganz leicht.
Wieder schweiften meine blicke runter zu ihrem schoss sie spreizte ihre Beine ein wenig so das ich nur ein wenig ihrer nackten haut oberhalb ihrer Muschi sehen konnte dann spreizte sie ihre Beine weiter auseinander so das ich ihre glatt rasierte Muschi sehen sie glän...