Diese Geschichte wurde von WienerWürstl am 13.10.2011 geschrieben und am 14.10.2011 veröffentlicht.
Zum Beginn gleich mal eine kurze Beschreibung: ich bin 33 Jahre alt, 170 groß, eher sportliche Figur mit mittelgoßer aber fester Brust, schulterlange, braune, glatte Haare. Ich habe eine um 9 Jahre ältere Schwester, mit der ich alles, jede Sorge und jedes Glück, teile und mit der ich schon seit ich denken kann durch Dick und Dünn gehe. Sie hat einen 18jährigen Sohn, Peter, den ich natürlich schon seit der Geburt kenne und mit dem ich bereits in der Krabbelstube gespielt habe.
Früher fuhren wir immer alle gemeinsam in den Urlaub. Diesen Sommer jedoch war alles irgendwie anders. Ich hatte mich von meinem langjährigen Freund getrennt und meine Freundin und Ihr Mann wollten endlich wieder mal alleine ans Meer. Deshalb sollte Peter in den Ferien zwei Wochen bei mir verbringen. Ich hatte nichts dagegen, da Peter ein ziemlich lustiger und netter Junge ist und ich sowieso heuer nicht fort fahren wollte. Je näher jedoch die Urlaubszeit kam, desto mehr Bedenken hatte ich. Wie sollte ich ihn beschäftigen? Dem wird doch langweilig, ständig mit seiner Tante herumzuhängen. Außerdem gab es noch ein Problem: ich habe nur ein Doppelbett und ich hatte Angst Peter wäre es sehr unangenehm mit mir in einem Zimmer, geschweige denn in einem Bett zu schlafen.
Es kam der Tag der Ankunft. Mit einem etwas mulmigen Gefühl öffnete ich meiner Schwester und Peter die Tür. Nach etwas Kaffee und Kuchen verabschiedete sie sich und ich war mit Peter alleine. Die Situation war schon etwas seltsam. Jedoch unterhielten wir uns relativ locker über dies und das. Wie er vorhabe die Wochen bei mir zu verbringen, und darüber, dass er vorhatte total abzuspannen und ein paar alte Kumpels zu treffen, die er noch von früher kannte.
Etwas später öffnete ich noch eine Flasche Wein. Er schien zwar etwas überrascht, dass ich ihm Wein anbot, aber er langte doch ordentlich zu, sodass er langsam einen Schwips hatte. Auch ich spürte den Alkohol ein wenig und je mehr ich trank und je länger ich Peter betrachtete, sah ich ihn nicht mehr als Kind, sondern als einen reifen Jugendlichen mit durchaus männlichen Zügen. Er war mittlerweile ein relativ großer junger Mann mit breiten Schultern geworden. Mit seinen dunklen Haaren und blauen Augen konnte er sicherlich das Herz so mancher Schulkollegin brechen. Ic...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


