Diese Geschichte wurde von Holli123 am 30.11.2009 geschrieben und am 02.12.2009 veröffentlicht.
Um meiner Mutter einen Gefallen zu tun willigte ich also ein und wir fuhren bald nach dem Frühstück zu meiner Tante und meinem Onkel. Meine Tante war eigentlich nicht meine richtige Tante. Onkel Bernhard war geschieden und lebte aber schon einige Jahr mit der 15 Jahre jüngeren Marion zusammen, die also grade mal 4 Jahre älter war als ich.
Nach einer dreiviertel Stunde Fahrt waren wir dort. Das Haus lag wunderschön an einer Böschung und ein wenig abseits vom eigentlichen Ort.
Als wir klingelten machte uns Marion gleich die Tür auf. Bei ihrem Anblick musste ich erstmal schlucken, da sie lediglich einen leichten Morgenmantel aus fast transparenter Seide trug, der vorne nur notdürftig zugebunden war und mehr zeigte als er verbarg.
„Das ist aber schön, dass ihr da seid. Wir haben auch schon den Ofen angeheizt. Kommt doch rein.“
Dabei umarmte sie Mama sofort und gab ihr einen Kuss auf den Mund, was mich etwas verwunderte.
Dann nahm sie auch mich in die Arme und sagte: „Besonders freue ich mich, dass du auch endlich mal mitgekommen bist.“ Dabei drückte sie mir auch einen Kuss auf die Lippen. „Es wird bestimmt sehr schön werden.“ Fügte sie noch mit einem Strahlen in den Augen an. Sie nahm uns beide bei der Hand und führte uns in die Sauna.
Diese befand sich im Untergeschoss und war wirklich sehr schön eingerichtet mit Umkleideraum, einer recht großen Sauna, Ruheraum und sogar einem kleinen Swimmingpool.
Wir gingen in den Umkleideraum und Marion sagte: „Kommt, zieht euch schnell um, dann können wir auch gleich loslegen. Heute machen wir Bio-Sauna, es wird also nicht so warm darin werden.“ Sie drehte sich mit einem schelmischen grinsen um und ging hinaus.
Jetzt erst erkannte ich mein Malheur und sagte zu Mama: „Ich habe doch noch deine Wäsche an, ich gehe besser erstmal auf die Toilette und ziehe mich dort aus.“
„Aber Schatz, es ist doch niemand hier, du kannst dich ruhig hier ausziehen.“ Versicherte sie mir.
Mir war zwar nicht so ganz wohl bei der Sache, andererseits erregte mich aber auch der Gedanke, dass ich mich hier ausziehen würde. Also egal, runter mit den Sachen.
Schnell zogen wir uns also aus und zum Glück kamen auch weder Marion noch Onkel Reinha...
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