Diese Geschichte wurde von Holli123 am 08.12.2009 geschrieben und am 09.12.2009 veröffentlicht.
Nachdem sie wieder ein wenig Luft geholt hatte, drehte sie sich zu mir herum und schmiegte sich an.
„Das war wirklich wunderbar.“ Dabei küsste sie mich wieder und ich schmeckte noch die Reste meines eigenen Spermas in ihrer Mundhöhle.
Nach ein paar Minuten sagte sie: „Komm, lass uns erstmal duschen.“
Dabei zog sie mich hoch und stellte das Wasser an.
Wir seiften uns gegenseitig ein wobei Marion besonders meinen Schwanz und den Popo versorgte. Ich bemühte mich meinerseits ebenso sorgfältig um Ihre Muschi und den Hintereingang. Besonders hatten es mir aber ihre Titten angetan. Ich merkte schnell, dass sie dort besonders erregbar war, wenn ich sie etwas fester massierte und leicht in die Brustwarzen kniff, wobei sie immer ein Stöhnen von sich gab.
Nachdem wir uns auch gegenseitig abgetrocknet hatten sagte Marion:
„Da fehlt noch was,“ und grinste mich an als sie mir ihre Liebeskugeln und eine Tube mit Gleitgel hin hielt. „Möchtest du sie wieder sauber machen und reinstecken wo sie hingehören?“
Ich sah bestimmt komisch aus, als ich die Kugeln, die ein ziemliches Gewicht hatten, mit leicht zitternden Händen entgegen nahm. Marion wusste wirklich, wie sie jemanden aufgeilen konnte. Mit sehr sinnlichem Blick spreizte sie ihre Beine als ich die Kugeln gesäubert und mit Gel bestrichen hatte, und zog dann ihre Schamlippen mit den Händen ein wenig auseinander.
Ich setzte die erste Kugel an und drückte sie in die schon wieder feuchte Spalte. Marion seufzte laut auf als die Kugel in ihren Schoß glitt. Nachdem auch die zweite Kugel in ihr verschwunden war schlang sie ihr Arme um mich und küsste mich wieder sehr leidenschaftlich.
Dann sagte sie: „Komm, lass uns mal sehen, was Inge und Bernhard so treiben.“
Wir gingen also wieder Richtung Liegewiese vor der Sauna.
Schon als wir die Tür öffneten hörten wir lautes Stöhnen. Mama hockte auf Onkel Bernhard und ritt ihn offensichtlich als ob es keinen Morgen geben würde.
Bernhard unterstützte ihre Bewegungen indem er Mamas Titten mit den Händen knetete und sie damit stützte.
„Jaaahhh….fester du geiler Stecher,“ schrie Mam...
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