Diese Geschichte wurde von Holli123 am 11.11.2009 geschrieben und am 21.11.2009 veröffentlicht.
Hallo, vielen Dank für eure tollen Anregungen, die mich per Mail (holli123@gmx.net) ereicht haben. Hier nun der 2. Teil der Ereignisse, die sich zugetragen haben nachdm ich die Ferien bei meinem Vater verbracht habe.
Viel Vergnügen und ich freue mich über weitere Reaktionen von euch!
Ich verließ also den Raum und fand sie in der Küche. Auf dem Esstisch vor ihr stand eine Kanne mit Kaffee. Offenbar hatte sie aber noch nichts getrunken, da ihre Tasse noch voll war. Als ich eintrat schaute sie nur kurz auf. Bei dem Anblick wusste ich nun nicht mehr, wie ich beginnen sollte.
Also nahm ich mir auch erstmal einen Becher und setzte mich an den Tisch. Ich bemerkte, dass Mama gerötete Augen hatte. Hatte sie geweint? Offenbar, denn in ihrer Hand hielt sie noch ein Taschentuch. Das flaue Gefühl in meinem Bauch breitete sich immer weiter aus. Wie sollte ich nur beginnen. Doch da kam mir meine Mutter schon zuvor.
„Ich möchte nur wissen ob das, was ich grade in deinem Zimmer gesehen habe,“ sie machte eine kurze Pause und holte dann tief Luft, „hat dich dein Vater darauf gebracht?“ fragte sie grade heraus.
Ich ließ mir mit der Antwort ein wenig Zeit und sagte dann: „Nein Mama, so war es nicht. Ehrlich gesagt habe ich schon länger Gefallen daran, Damenwäsche zu tragen. Nur war es so, dass Papa mich auch schon in einer Nylonstrumpfhose erwischt hat.“
„Und was hat er dazu gesagt?“ wollte sie nun wissen.
Ich überlegte kurz, was ich sagen sollte. Die ganze Wahrheit kannte ich ja nicht preisgeben, wusste ich doch nicht, wie Mama darauf reagieren würde.
Also gestand ich ihr: „Na ja, wir haben über diese Leidenschaft geredet. Dabei gestand er mir, dass er auch eine Vorliebe für Damenwäsche hat.“
„Ja, das hat er schon eine ganze Weile. Und war sonst noch etwas? Ich meine, ist da noch mehr passiert als nur darüber zu reden?“ fragte sie weiter.
Ich musste nun sehr aufpassen, damit ich nicht zuviel verrate: „Papa hat mir ein paar Wäschestücke von ihm gezeigt. Er hat mich halt gut verstanden, wie es ist, solche Kleidung zu mögen, sie aber nicht tragen zu dürfen. Aber bei ihm durfte ich es. Mama, bitte denk nicht falsches. Es ist doch nichts Schlimmes daran, wenn man als Ju...
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