Ferien bei meinem Vater, wie es weiter ging (Teil 3)

  • Currently 152/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von Holli123 am 13.11.2009 geschrieben und am 22.11.2009 veröffentlicht.

Nach einem weiteren sehr innigen Kuss drückte mich Mama wieder etwas von sich weg und sah mich erregt aber auch etwas ernst an.
„Holger mein Liebling, eines muss uns klar sein: Das, was wir hier machen ist verboten. Ich bin deine Mutter und wir dürfen so etwas nach dem Gesetz nicht, auch wenn wir es wollen und du auch schon volljährig bist. Was eben war, muss also immer unter uns bleiben.“
„Mama glaube mir, ich werde es bestimmt niemandem erzählen. Es war wirklich wunderbar und wenn es niemand erfährt, können wir doch auch weiterhin so zärtlich zueinander sein, oder?“
„Möchtest du denn, dass wir noch mehr Sex haben? Stört es dich denn nicht, dass ich deine Mutter und so viel älter bin?“
„Nein Mama es stört mich nicht, du siehst einfach toll aus. Und wenn du magst, möchte ich noch sehr viel Sex mit dir haben. Ich habe schon früher oft davon geträumt mit dir Sex zu haben,“ gestand ich Mama.
„Das ist wirklich sehr schön, denn auch ich habe mir schon öfter vorgestellt, dich mal so richtig zu vernaschen.“ Dabei leckte sie sich mit der Zunge über die Lippen und drückte kurz meinen Schwanz, was mich wieder aufstöhnen ließ.
„Und dass du auch so gerne Nylons trägst macht die Sache noch viel interessanter. Aber jetzt möchte ich noch weiter von dir verwöhnt werden. Komm sei lieb zu deiner Mama und leck meine süße Lippen,“ säuselte sie mir mit geiler Stimme zu.
Dabei legte sie sich auf den Rücken und ein Bein über die Lehne. Dann zerriss sie ihre Strumpfhose genau über ihrer feucht glänzenden Muschi. Mit Zeige- und Mittelfinger strich sie sich ein paar Mal darüber während sie mich dabei ständig mit einem geilen Ausdruck in den Augen ansah.
„Komm mein Schatz, koste doch mal von meiner süßen Honigspalte,“ sagte sie mit aufgeregter Stimme.
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Sofort legte ich mich zwischen ihre weit gespreizten Beine. Zuerst besah ich mir diese wunderbare und total nackte Muschi.
Bei dem Gedanken, dass ich vor fast 19 Jahren daraus geschlüpft bin musste ich auch einmal kurz lächeln. Aber dann widmete ich mich voll und ganz der Bitte meiner Mutter. Ganz zart küsste ich mich zuerst vom Schamhügel abwärts über die äußeren Lippen bis ganz...