Ferien bei meinem Vater, wie es weiter ging (Teil 8)

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Diese Geschichte wurde von Holli123 am 26.12.2009 geschrieben und am 27.12.2009 veröffentlicht.

Hallo,
ich freue mich sehr darüber, das meine Geschichte bei so vielen Anklang findet.
Vor allem möchte ich mich an diesr Stelle auch mal für die vielen netten und zum Teil sehr geilen Kommentare und besonders die Mails bedanken, die mich über "holli123@gmx.net" erreicht haben.

Hier kommt nun der voererst letzte Teil meiner Erlebnisse.
Natürlich war mein Leben danach nicht zu ende. In mir wuchs der Wunsch, meine weibliche Seite auch stärker nach außen hin sichtbar zu machen.
Hierbei spielte mein Vater eine wesentliche Rolle. Leidenschaft und Liebe sind seither ein wesentlicher Bestndteil in meinem Leben, das sich seither grundlegend verändert hat.
Wenn ihr wissen wollt, wie die Ereignisse nach dieser Zeit weiter gingen, hinterlasst doch einfach ein paar nette Kommentare oder mailt mir.

Jetzt aber erst einmal zum Ende der Geschichte mit meiner Mutter (die aber noch lange nicht zu ende ist):

Mama stand auf, ging um das Bett herum und legte sich nun auf meine andere Seite.
Zärtlich nahm sie mich in die Arme. Ich schmiegte mich an ihren warmen weichen Busen, völlig geschafft von den vergangenen Erlebnissen.
„Na mein süßer Schatz, wie geht es dir? Bist Du jetzt nicht sehr verwirrt?“ fragte sie.
Ich sah ihr ins Gesicht als ich antwortete: „Nein Mama, ich fand es unheimlich geil. Aber bist du nicht enttäuscht, dass ich gerne diese Sachen trage und mich auch noch von einem Mann in den Po ficken lasse?“
Sie lächelte mich wieder so liebevoll an und sagte: „Mein Schatz, ich liebe Dich. Und wenn du gerne auch mal von einem Mann gefickt werden möchtest, dann kann ich das nur zu gut verstehen. Denn schließlich werde ich ja auch gerne mal so gefickt. Wenn du dann auch noch so schöne Sachen trägst, finde ich das nur noch aufregender.“
Dann gab sie mir einen sehr liebevollen Kuss bei dem unsere Zungen zärtlich miteinander spielten.
„Mama,“ fragte ich, als wir uns wieder trennten, „wie lange machst du es eigentlich schon mit Onkel Bernhard?“
„Oh,“ sie lächelte wieder, „Du bist aber neugierig.“ Sie sah mich wieder an, „angefangen hat es schon, als wir noch beide zu Hause wohnten. Ich war früher sehr schüchtern und die Freundinnen aus meiner Klasse hab...