Geführt

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Diese Geschichte wurde von auchich am 04.06.2011 geschrieben und am 12.07.2011 veröffentlicht.

Jasmin Baumann lag am frühen Samstagnachmittag halbnackt auf dem Bett ihres Freundes Frank und wurde von ihm liebkost, allerdings immer nur bis zu dem Augenblick, in dem sie nach ihrer Erlösung rief.
„Frank, bitte mach was, mehr, ich bin so geil“, jammerte das Mädchen. „Du kannst mich doch nicht so hängen lassen.“
„Kein Problem, sofort, du kennst die Bedingung.“
„Aber ich kann mich doch nicht von deinem Vater ficken lassen!“
„Wer sagt denn, dass du dich nur von meinem Vater ficken lassen sollst? Wenn das mit uns Zukunft haben soll, dann wirst du so, wie ich es will: Eine Dame in der Öffentlichkeit, unser williges Fickmädchen für alle zu Hause.“
„Frank, nein, ich hatte noch nie einen anderen, nur dich. Das geht doch nicht.“
„Das geht wirklich nicht! Natürlich war ich stolz, dass ich dich öffnen durfte, sogar verwundert, dass du immer noch Jungfrau warst, vermutlich die einzige in der Klasse, aber du glaubst doch nicht, dass damit dein Sexleben für alle Ewigkeit abgeschlossen ist. Einen einzigen Schwanz im ganzen Leben. Willst du das? Dann such dir den passenden Langweiler dafür. Willst du mich, dann wird es deiner Votze nie langweilig werden. Entscheide dich!“
Ohne Erbarmen schob er den kleinen Slip des Mädchens erneut zur Seite und fuhr mit dem Finger durch die nasse Spalte.
„Deine Votze ist viel vernünftiger als du, schau mal, wie nass sie ist. Der ist es völlig egal, wie, Hauptsache sie wird gefüllt und gestoßen. Erst zierst du dich eine Ewigkeit, das schönste Mädchen am Gym, plötzlich lässt du dich nach der letzten Prüfung von deinem Lehrer vögeln. Das hättest du doch schon viel früher haben können.“
„Ach Frank, warum willst du mich denn nicht verstehen? Ich habe mich doch gleich in dich verliebt, als du vor zwei Jahren als Pauker an unsere Penne gekommen bist. Da konnte ich doch nicht mit anderen Jungs rummachen. Und als ich endlich bereit war für dich, da musste ich dich gleich in den Mund nehmen, mich von deinem Vater anfassen lassen. So stellt sich ein Mädchen das nicht vor.“
„Und ihn anfassen“, grinste Frank. „Hat es dir vielleicht geschadet? ...