Diese Geschichte wurde von Anonymous am 07.03.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.
Es begann vor ungefähr drei Jahren nach der Scheidung meiner Mutter. Ich
war gerade 16 geworden, sie eine reife Frau von 35.
Nicht eben gertenschlank, sondern eher etwas zum
Anfassen; rund, weich und weiblich mit durchaus
anständiger Oberweite.
Irgendwann hatte sie wohl mal vergessen, vor dem
Duschen das Bad abzuschließen. Ich kam von draußen und platzte mitten
hinein, als Mama beim Abtrocknen splitterfasernackt mit gespreizten Beinen vor
dem Spiegel stand. Ich erhaschte einen ordentlichen Blick, besonders auf den
schmalen Streifen kurzgetrimmter Schamhaare und die blanken Schamlippen zwischen
ihren Schenkeln. Auch ihre Brüste zogen meine Augen noch kurz in ihren
Bann, dann murmelte ich ein "'tschuldigung", drehte mich um und verließ
das Bad.
Wow, war das ein Anblick! Mama war ja eine echte
Traumfrau! Blankrasierte Votzenlippen, glatte haarlose Beine -- und diese Brüste!
Wie herrlich mußte es sein, das Gesicht dazwischen zu haben und den Duft
einzusaugen... Ich sah Mama plötzlich mit ganz anderen Augen; nicht wie
ein Sohn seine Mutter sieht, sondern ein Mann eine attraktive Frau. Wenn ich
mir jetzt noch ihre Beine in einer ihrer schwarzen Strumpfhosen vorstellte oder
gar in Strapsies... Ich ging aufs Gästeklo und entließ endlich meinen
Schwanz aus der Hose.
Er schmerzte schon fast, weil er so eingezwängt war. Knüppelhart
schnellte er heraus, und ich begann sofort zu wichsen.
Meine Gedanken kreisten nur um Mama. Ich stellte sie mir vor: Nackt, wie eben
gesehen. Mit Strumpfhose. Mit Strapsen. Vor mir liegend. Auf mir reitend. Mein
Gesicht zwischen ihren Titties, meine Finger an ihren Nippeln, streichelnd,
zwirbelnd, knetend. Ihre blanken Votzenlippen... und meinen Schwanz in ihrer
Möse. Ganz tief drin, bis ganz weit oben
hineingestoßen. Ihre Brüste. Ihre Lippen. Ihre Küsse. Ihre Beine
um mich geschlungen.
Ihre Möse, wie sie zu pulsieren beginnt, meinen
Rammelstab melkt. Mama...
Mama! -- Ich spritze, spritze, spritze, nochmal, noch einen Schuß. Mama...
Langsam komme ich wieder...
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