Diese Geschichte wurde von zumbrunn am 01.11.2008 geschrieben und am 06.12.2008 veröffentlicht.
Hallo. . . ich heiße Sandra, und bin im Mai 17jahre alt geworden! Ich habe einen Stiefbruder, der
genauso alt ist wie ich! Meine Mutter hatte sich scheiden lassen als ich 3 Jahre alt war, und nach
zwei Jahren wieder geheiratet! Jochen, mein Stiefvater hat einen Sohn mit in die Ehe gebracht. . .
und so kam ich an einen Stiefbruder namens Sven. Wir verstanden uns immer sehr gut, und das wir
nur Halbgeschwister sind, war für uns nie von Bedeutung. wir teilen uns sogar immer noch ein Zimmer,
obwohl wir in einem großen Einfamilienhaus leben. Aber wir haben uns so aneinander gewöhnt, das wir
noch gar nicht auf den Gedanken gekommen sind, getrennte Zimmer zu fordern! Unser Vater ist
Rechtsanwalt, und meine Mutter arbeitet in seinem Büro als Sekretärin! Mein Bruder und ich gehen
auf verschiedene Schulen, deshalb treffen wir uns immer erst nachmittags gegen 16:00. Eines Tages
kam ich aus der Schule, und wollte unbedingt duschen. wir hatten Sport, und unser Lehrer brachte
uns immer ganz schön ins Schwitzen! Mein Bruder war noch nicht zuhause als ich unter die Dusche
stieg, aber als ich das Wasser abstellte um mich einzuseifen, hörte ich ihn kommen. Während ich
mich einseifte, hörte ich leise Schritte vor der Tür! Wahrscheinlich beobachtete er mich wieder durchs
Schlüsselloch, das tat er in letzter Zeit häufiger. Aber ich fand das nicht schlimm, schließlich
beobachtete ich ihn auch manchmal nachts beim onanieren. Wenn er denkt das ich schlafe, sehe ich
die heftigen Bewegungen unter seiner decke, bis er dann irgendwann erleichtert einschläft. natürlich
habe ich mich auch schon berührt, und ich muss sagen, das mir das Gefühl sehr gut gefallen hat!
Als ich mit Duschen fertig war, zog ich mir einen Bademantel an, und ging in unser gemeinsames
Zimmer. Sven lag auf seinem Bett, und las in irgendeinem Schulbuch. Ich legte mich auf mein Bett,
und sagte Sven, das ich jetzt ein bißchen schlafen will. ich deckte mich nicht zu, sondern wickelte
mich nur in meinen Bademantel ein! Nach ungefähr zehn Minuten tat ich so, als würde ich schlafen.
An meiner Wand hing ein kleiner Spiegel, in dem ich Sven sehen konnte, ohne das er sah, das ich
manchmal meine Augen öffn...
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