Diese Geschichte wurde von thomash. am 13.12.2010 geschrieben und am 05.01.2011 veröffentlicht.
Hendrik – ein Urlaubstraum
Seebären sind absolut mein Fall. Natürlich nicht die aus dem Aquarium. Nein ich liebe die durchtrainierten Kerle, die auf hoher See ihren Mann stehen. Braungebrannte Haut, Muskeln aus Stahl, eine schlanke Taille und einen Masten, der viel zu lange ohne Aufgabe war. Einer dieser Seebären ist mein drei Jahre älterer Bruder, der seinen Dienst bei der Marine ableistet. Augenblicklich hat er Heimaturlaub nach anstrengen Tagen auf der Fregatte. Herrliche Tage waren es für mich. Viel Ernstes hatten wir uns nach der lange Zeit zu erzählen, doch unternahmen wir auch Ausflüge in die bekannte Heimat und wir alberten dabei viel herum. Immer wieder betrachtete ich meinen Bruder mit den Augen einer jungen Frau, die ich ja nun war mit meinen endlich achtzehn Jahren. Ein ganzer Mann – ein echter Traum-Mann! Heute freute ich mich, dass ich meinen geliebten Bruder einen ganzen Tag für mich allein hatte. Die Eltern unternahmen mit Freunden einen Ausflug und ich hatte es so arrangiert, dass wir sie nicht begleiten mussten.
Es war ein schöner Sommertag und die Sonne heizte uns ordentlich ein. Ich hatte so meine Pläne... Ich schickte Hendrik zum Einkaufen, inzwischen zog ich mir mein hautenges und halbtransparentes Topp, meinen knappsten Rock und meinen sündigsten String an. Mir wurde schon ganz heiß zwischen den Schenkeln bei dem Gedanken daran, dass ich ihn gleich verführen wollte. Als Hendrik vom Einkaufen zurückkam, legte er die Taschen in der Küche ab, und er staunte nicht schlecht als er mich in meinem Verführ-Outfit ansah. Bewundernd pfiff er durch die Zähne, betrachtete mich von Kopf bis Fuß haargenau ansah, dann packte er mich an den nackten Hüften wedelte mich herum und verlangte mit einem Augenzwinkern, dass ich nun erstmal lecker Essen kochen sollte.
Mit gespieltem Unmut packte ich mir die Einkaufstasche und provozierte damit, dass er mir zur Verdeutlichung seiner Wünsche einen leichten Klaps auf den Po gab. Ich betrachtete aus den Augenwinkeln heraus. Oh wie prächtig glänzte seine verschwitzte Haut. Lässig zog er sein T-Shirt aus und warf...
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