House of Love - Die schwangere Schwester

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Diese Geschichte wurde von Highfly65 am 30.11.2011 geschrieben und am 02.12.2011 veröffentlicht.

Trotz der dummen Plagiatsvorwürfen einiger hier,
schreibe ich eine Fortsetzung MEINER Geschichte.

An nero862: lies bitte nicht weiter, offensichtlich kannst du schneller lesen als denken. Du schreibst, meine geklaute Geschichte wäre um Welten schlechter als das Original. Warum sollte ich eine Geschichte klauen und dann komplett umschreiben, häää????

An didei: das einzige geistige Eigentum, das hier gestohlen wurde, ist offensichtlich deines.

architekt55: wer einen Kieselstein nicht von einem Ziegel unterscheiden kann, sollte sich nicht architekt nennen.

Alle Drei: schreibt doch selber mal, aber offensichtlich könnt ihr das nicht.
Aber andere zu Unrecht mit Dreck bewerfen, super Leistung.
Ihr dürft jetzt gerne wieder unqualifizierte Kommentare abgeben !!!!

So, die Luft musste ich einfach ablassen, und jetzt zu meiner Geschichte:

Bereits einen Tag nach der ersten „Besamung“ stand meine Schwester wieder vor mir und forderte mich auf, ihr wieder zu „helfen“.
Hinter ihr, wie war es anders zu erwarten, meine Mutter.
Der Gedanke an den Vortagsfick ließ mich natürlich nicht kalt und so willigte ich sofort ein.
Nicole ging vor mir die Treppe hoch, so dass ich die ganze Zeit ihren prallen Arsch vor dem Gesicht hatte.
Allein die Vorstellung, mich gleich wieder in dieses Fleisch zu krallen und meine Schwester zu ficken
ließ meinen Knüppel wieder stahlhart werden.
Oben an der Treppe konnte ich nicht mehr anders, ich fuhr mit meiner Hand von hinten unter ihrem Rock, den glatten Beinen entlang, immer höher Richtung Paradies.
„Na Brüderchen, da hat wohl einer ganz schön Druck auf dem Rohr, oder?“, provozierte mich meine Schwester und blieb stehen.
Für diese Meldung fuhr ich mit meiner Hand noch höher und fasste ihr von hinten an die Muschi.
Was soll ich sagen, die Kleine hatte keinen Slip an und war bereits klatschnass.
Ich zog meine Hand zurück und betrachtete die glänzenden Finger, bevor ich sie mir in den Mund steckte und den Mösensaft ableckte.
„Na bei dir habe ich aber auch nicht das Gefühl, als ob du nur zur Besamung hier wärst“, grinste ich sie frech an.
Mit zwei Schritten stand sie am Geländer, beugte sich darüber und zog ihre...