Diese Geschichte wurde von Highfly65 am 04.12.2011 geschrieben und am 07.12.2011 veröffentlicht.
„Na dann komm mal rauf zu deiner Mutter, es gibt jetzt viel zu tun“, ihr Lächeln sagte
mehr als tausend Worte.
Mutter ging vor mir her ins Gästezimmer und setzte sich auf das Bett, in dem ich vor Monaten
das erste Mal mein Sperma in meine Schwester eingespritzt hatte.
„Komm her“, das war der Kommandoton, den ich von Mutter kannte.
Ich schritt zum Bett und blieb ca. 1 ½ Meter davor stehen.
„Was habe ich gesagt?“
Also ging ich ganz auf sie zu und blieb direkt vor ihr stehen.
„Na, dann wollen wir doch mal sehen, ob der Kleine Schaden genommen hat bei der wilden Vögelei“.
Mit flinken Fingern öffnete Sie meine Hose und zog sie auch gleich nach unten.
Da stand ich nun in meinen Boxershorts und ahnte was gleich kommen würde.
Mutter fuhr mit ihrer Hand an meinem Bein entlang und unter die Shorts. Sie umfasste mit ihrer kleinen Hand meinen Beutel und kniff zu. Dann zog Sie meine Eier langsam immer weiter nach unten.
Anfangs war es ein tolles Gefühl, wie sich ihre kleine Hand um meinen prallen Sack spannte, doch dann kam langsam der Schmerz. Doch sie zog immer weiter.
Je mehr sie zog, umso stärker wurden die Schmerzen.
Und je stärker die Schmerzen wurden, desto geiler wurde ich und umso härter wurde mein Schwanz.
„So Sohnemann, ich hatte die Idee, dass du deine Schwester schwängern durftest und du hattet viel Spaß dabei. Jetzt aber, bin ich an der Reihe.
Ich dachte eigentlich nicht, dass du sie weitervögelst als sie schwanger wurde, aber offensichtlich bist du so geil, dass du gar nicht mehr von ihr lassen konntest.
Und jetzt? Liegt sie auf der Entbindungsstation und ist außer Gefecht“.
Endlich entließ sie meine Eier aus ihrem Würgegriff.
Sie zog mir nun auch noch die Shorts herunter und sah sich meinen Penis an.
„Gar nicht so schlecht mein Junge, ich erwarte jetzt eine angemessene Entlohnung für meine Idee“.
Sie formte mit ihrem Zeigefinger und Daumen einen Kreis und schob ihn über meine angeschwollene Eichel. Nachdem noch alles trocken war, rieb das ungemein und tat auch schon wieder weh.
Damit aber nicht genug, sie begann jetzt mit ihren Finger...
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