Ich erwischte meinen Jan im Swingerclub - letzter Teil

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Diese Geschichte wurde von moni5201 am 28.11.2011 geschrieben und am 02.12.2011 veröffentlicht.

Gegen 01:00 Uhr machte sich Jan auf den Heimweg, er war nicht zum Zuge gekommen, wie gerne hätte er mit mir einiges angestellt, als er zu seinem Wagen kam, klemmte ein Zettel hinter dem Scheibenwischer.
“Warum bist du mir gefolgt und hast alles kaputt gemacht... Gruß Mama“
Was sollte das denn nun wieder bedeuten???
Jan fuhr nach Hause und ich saß auf dem Sofa und er kam ins Wohnzimmer.
Ich sah Ihn und flüsterte, „ Jan, mein Sohn, warum akzeptierst du nicht, das ich es nicht möchte und folgst mir heimlich in der Nacht zum Club, du weißt ganz genau, das wir das nie mehr machen dürfen, wir sind heute morgen wirklich zu weit gegangen, bitte verspreche mir, das dies nie mehr passiert“, Jan ging kurz in sein Zimmer und kam mit einem Gutschein heraus und ich laß, Gutschein für eine……,unvergessliche Nacht mit dir Mama… und dann schaute ich Ihn an und knallte ihm eine, „ du Schwein, für das war der Gutschein nicht gedacht“ und mir stiegen die Tränen in die Augen und ich war so wütend auf meinen Sohn, das er diese Gutscheine so unverschämt an mich ausnützen und einlösen würde.
Jan sprang auf und rannte mit den Worten, „da soll dich einer verstehen, erst vernascht du mich am Morgen und dann schenkst du mir so einen seltsamen Gutschein und wenn ich ihn einlösen möchte, dann knallst du mir eine“, ich versteh dich einfach nicht“ und die letzten Worte hörte ich zwischen Flur und seinen Zimmer.
Ich wurde sauer auf meinen Sohn, stand auf und rannte meinen Sohn nach und öffnete sein Zimmer und er lag heulend auf dem Bett, dem Bett, auf dem ich heute schon auf Ihm geritten bin und ich setzte mich neben ihn hin und streichelte, wie heute morgen seinen Kopf und entschuldigte mich für die Ohrfeige und ich sah mir den Gutschein genauer an, es stand „ Gutschein für eine….. und natürlich den von Jan selbstverfassten Satz und ich konnte ihn immer noch nicht verstehen, warum er die Situation schamlos ausgenützt hatte und er eine Ohrfeige von mir eingehamst hatte, Jan blickte auf und drehte sich zu mir um und sagte, „dreh den Gutschein mal um, dann weißt du, was ich dachte“ und er schaute wieder weg von mir und ich drehte den Gutschein um und begann zu lesen, was dort aufgedruckt stand, „ sollte der Gutschein, von der Person nicht eingelöst werden, so verpflichtete sich diese P...