Diese Geschichte wurde von famgefigt am 18.12.2009 geschrieben und am 20.12.2009 veröffentlicht.
Ich habe meine Familie zum Inzest erzogen!
Diese Geschichte ist frei erfunden. Es handelt sich lediglich um Phantasien. Namen und Personenbezogene Inhalte sind, wenn sie zu irgendwem passen, rein zufällig.
Vorwort:
Ich bin Männlich, bin 27 Jahre alt und habe seit ich mein Schwanz entdeckt habe nur noch Bock meine Schwester und meine Mutter zu ficken.
Ich weiß nichtmehr genau, wie es dazu kam, ich sehe relativ gut aus, habe auch viele Freundinnen und One-Night Stands, aber die Träume, meine Schwester und meine Mutter durch zu vögeln machen mich so tierisch geil, dass ich jeden Tag daran denken muss.
Ich habe schon oft Pläne geschmiedet, wie ich es mit ihnen treiben könnte.
Als ich noch zuhause gewohnt habe, habe ich meine Mutter oft beim Duschen beobachtet. Jede Gelegenheit, sie nackt zu sehen, habe ich ausgenutzt.
Als das Zeitalter der Foto-Handys aufkam, war es für mich eine Pflicht dafür zu sorgen, Nacktbilder von meiner Mutter zu bekommen.
Dasselbe galt natürlich auch für meine Schwester.
Und mit ihr fangen wir auch gleich an…
Die Schwester Teil 1:
Meine Schwester ist etwas älter als ich, als sie noch mit mir bei meinen Eltern gewohnt hat, mussten wir uns ein Zimmer teilen. Früher störte mich das, als ich aber Anfing auf Titten, Beine und Ärsche zu stehen, gefiel es mir aber mit ihr so nah zu leben.
Als Pubertierender Teenager hatte ich angefangen mir regelmäßig meinen Schwanz zu wichsen, die tollsten Phantasien hatte ich. Natürlich halfen mir auch Soft Erotikfilme nachts am Wochenende im TV und die Magazine meines Vaters weiter. Irgendwann jedoch wurde mir das alles zu langweilig. Ich fing an es mir vorzustellen, wie ich meine Schwester bumsen würde.
Seit dem, will ich meine Schwester ficken, ihr es richtig besorgen, so sehr, dass sie nie wieder zu einem anderen Stecher will.
Eines Nachts, meine Schwester und ich hätten eigentlich schon schlafen müssen, wartete ich bis sie eingeschlafen war. Ich fang an mir ordentlich einen runter zu holen.
Es war Sommer und sehr heiß am Tage gewesen, so das die Nacht nur laue Winde zu lies und ich ...
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