Diese Geschichte wurde von Anonymous am 09.03.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.
Es ist schon ziemlich spät - reichlich Zeit zum Feierabendmachen. Ich mache morgen weiter. Noch kurz den Quellcode speichern, zur Sicherheit auch nochmal auf Diskette. Mist - die habe ich vorhin drüben in Karins Zimmer liegenlassen. Muß ich sie eben noch holen... Ich öffne meine Zimmertür. Das Haus ist dunkel, außer Karin und mir ist niemand da, und sie hatte sich schon vor gut einer Stunde mit einem „Gute Nacht!" zurückgezogen. Leise taste ich mich vorwärts zu Karins Tür. Wieder durchläuft mich dieses geile Kribbeln, daß ich immer beim Gedanken an sie verspüre...
So ein geiles Sexy-Ding - warum muß sie meine Schwester sein? Was könnte ich mit ihr alles machen... Fast geräuschlos öffne ich die Tür schalte meine kleine Taschenlampe ein und leuchte ins Zimmer. Ich glaube nicht, was ich da sehe:
Da liegt mein kleines Sexy-Schwesterchen mit weit gespreizten Beinen im Bett, die Hände an ihrem fast blanken Fötzchen, und schaut mich erschreckt an. Sie trägt eine Corsage und die schwarzen Straps-Strümpfe, die ich mir schon so oft aus ihrem Schrank geholt habe. Sie faßt sich und wirft sich die Decke über. „Ich wollte nur eben meine Diskette...", bringe ich hervor, doch dann durchzuckt mich ein Gedanke: Ob sie jetzt nicht vor Geilheit alle Bedenken über Bord wirft? Ich schließe die Tür und sperre ab. Auf den Schreibtisch mache ich die kleine Leselampe an, und ein schummriges, warmes Licht beleuchtet den Raum. Ich knie mich neben Karins Bett und ziehe ihr sanft, aber bestimmt die Decke wieder weg, bis ich sie wieder nur von den scharfen Dessous verhüllt vor mir liegen sehe. Sanft streichle ich ihre Oberschenkel, die sie fest zusammenpreßt. „Karin, du bist wunderschön. Ich habe schon lange davon geträumt, dich einmal so zu sehen. Ist das geil..." Meine Hand wandert höher in ihren Schritt, und mit der anderen streichle ich ihr Gesicht. „Karin, mein süßes, geiles Sexy-Schwesterchen", sage ich zärtlich. Sie schaut mich an und flüstert: „Hör auf... Wir können doch nicht -" „...
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