Diese Geschichte wurde von HansenRum am 30.09.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.
1. Einleitung
Als das hier Beschriebene passierte, war ich gerade 16 Jahre alt. Damals lebte ich mit meiner Mutter in einem großen Haus mit zehn Wohnungen. Unter uns wohnte meine Oma. Meine sexuelle Triebe erwachten damals gerade und ich war ständig nur am Wichsen. Mindestens dreimal am Tag holte ich mir einen runter und war in Gedanken immer auf der Suche nach neuen Wichsvorlagen.
Eine dieser Wichsvorlagen war meine Oma, und das kam so:
In der Ex-DDR gab es leider nicht in jeder Wohnung ein Bad. Wir hatten in
unserer Wohnung zwar eins, aber meine Oma nicht. So war es normal, dass meine
Oma mehrmals in der Woche zu uns hochkam, um zu baden.
Natürlich blieb es nicht aus, dass ich, während meine Oma in der Wanne lag,
auch mal ins Bad musste, um mir die Hände zu waschen oder dergleichen. Bei
dieser Gelegenheit betrachtete ich meine Oma.
Sie war eine kleine, mollige Frau (circa 1,60 Meter groß) mit riesigen
Brüsten. Ihre Brüste waren wirklich riesig, mit ebensolchen Nippeln. Die
Nippel standen gut zwei Zentimeter hervor und waren von großen dunklen
Vorhöfen umgeben. Natürlich hingen ihre Brüste, aber bei dieser Größe ist das
ja normal. Ihr Gesicht zeigte auch heute noch, dass Oma mal eine sehr schöne
Frau gewesen war. Das war sie wirklich, mollig war sie erst nach der Geburt
ihrer Kinder geworden (daher auch die riesigen Brüste). Ihr Po war
mittlerweile natürlich auch recht breit geworden und ihre Schenkel waren
wunderbar dick.
Leider konnte ich nie ihre Möse richtig betrachten. In der Wanne hatte sie
immer die Beine geschlossen, aber ich sah, dass sie keine Haare an der Möse
hatte. Das kam von einer Unterleibsoperation. Daher stammte auch die Narbe an
ihrem Bauch.
Jedenfalls fand ich diesen Anblick echt geil und ich ging, wann immer meine
Oma in der Wanne war, ins Bad, um mir die Hände zu waschen. Hinterher
verschwand ich immer in meinem Zimmer und wichste. Aber es sollte noch besser
kommen.
1. Urlaub im Harz
Als das 10. Schuljahr zu Ende war, fragte mich meine Oma, ob ich nicht mit ihr
eine Woche in den Urlaub...
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