In der Dunkelheit mit meiner Schwester (Teil 2)

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Diese Geschichte wurde von baerX am 16.11.2008 geschrieben und am 27.12.2008 veröffentlicht.

In der nächsten Zeit wurden meine Schwester und ich wieder lockerer. Und noch mehr, nach soviel geiler Intimität schienen sich innere Türen geöffnet zu haben. Wir scherzten, kicherten, gingen ungezwungener miteinander um, ohne den inneren Druck etwas zwanghaft wiederholen zu müssen. Auch andere Freunde hatten noch Platz in unserem Leben. Unseren Eltern gegenüber blieb alles geheim. In Bezug auf Sex waren sie sowieso ziemlich verschlossen. Aufklärung fand vorher nur zurückhaltend oder gar nicht statt, sie hofften eben auf die Schule, die es für sie erledigte.

Es ergaben sich in den nächsten Wochen keine besonderen Gelegenheiten, in unserer relativ kleinen Sozialbauwohnung irgendetwas zu treiben. Wir begnügten uns mit „zufälligen“ Begegnungen im Bad, in der Küche, einem raschen Griff mal hier, mal dorthin, zärtlichem Anpressen von hinten, einem heimlichen Streicheln beim Fernsehen. Erst als unsere Eltern ein verlängertes Wochenende mit Freunden im Schwarzwald verabredeten, sich auf den Weg machten und uns „verantwortungsvoll“ zurückließen, eröffneten sich neue Möglichkeiten.

Am ersten Abend war ich allerdings zunächst allein zu Hause. Wieder dieses trügerische Gefühl der Unentschiedenheit. Was tun? Freunde anrufen, den Fernseher einschalten, wo find ich was „Nettes“? Warum ist Sabrina nicht da? Ich wusste natürlich, dass sie bei einer Freundin war, aber was hätte ich darum gegeben, jetzt an ihrem Haar zu riechen, ihre Haut zu fühlen. Die Erinnerung an unseren „Darkroom“ machte mich fast umgehend wieder geil und meine Hose beulte sich aus. Es musste was geschehen. Also ging ich an mein „persönliches“ Versteck und holte mir eine Porno-DVD heraus, die ich mal billig in einem entsprechenden Ramschladen erstanden hatte. Zurück ins Wohnzimmer legte ich sie in den Player und ließ mich auf das breite Sofa fallen. Das Spektakel auf dem Bildschirm verfehlte seine Wirkung nicht. Gruppensex, Analverkehr, Nahaufnahmen, die nun mal für Phantasien keinen Platz ließen.
Ich wollte gerade meine Hose öffnen, als ich typische Schließgeräusche an der Wohnungstür vernahm. „Bin...