Diese Geschichte wurde von baer1979 am 02.10.2011 geschrieben und am 05.10.2011 veröffentlicht.
Diese Geschichte und alle darin vorkommenden Personen sind frei Erfunden. Ich freue mich immer sehr über viele Anregungen, Kommentare, Bewertungen und Konstruktive Kritik von Euch.
Ich kann immer noch nicht glauben was hier gerade passiert ist, erst küsst mich mein Bruder so wild und leidenschaftlich. In der Nacht hat er es sich ja sogar von mir besorgen lassen, er hat es genossen und ich habe auch noch seinen Sperma getrunken. Und jetzt geht er trotzdem einfach so. Verlässt mich, sagt dass alles was passiert ist falsch war. Einerseits kann ich ihn ja verstehen vielleicht ist es ja wirklich falsch, ja verboten ist es auf jedenfalls. Aber wir sind doch hier auf dieser Insel ganz alleine, haben doch nur noch einander. Also bei allem Verständnis bin ich jetzt trotzdem erst mal ziemlich sauer und wütend auf meinen Bruder. Zwei Tage später sieht die Sache schon wieder ganz anders aus, die Wut ist verflogen und ich Hoffe nur noch dass er bald Gesund und unverletzt zu mir zurück kommt.
Ich bin nun schon vier Tage unterwegs, ich vermisse Jenni inzwischen so sehr dass es kaum noch auszuhalten ist. Aber andererseits haben sich diese vier Tage auch gelohnt, ich habe nun die andere Seite andere Insel erreicht. Von hier aus kann ich in der Ferne einige andre Inseln sehen und auf einer von ihnen habe ich sogar Rauch gesehen. Aber dass ist noch nicht alles was ich entdeckt habe, nicht weit vom Strand entfernt habe ich im Dschungel ein kleines Paradies entdeckt. Ein kleiner Bach, ein kleiner Berg von dem ein Wasserfall in einem kleinen See stürzt und dass alles befindet sich auf einer großen Lichtung mitten im Dschungel. Hinter dem Wasserfall habe ich jetzt gerade auch noch große, gemütliche Höhle entdeckt. Die nächsten zwei Tage habe ich nun damit verbracht die Höhle hübsch und bequem her zu richten.Nun mache ich mich auf den Weg um Jenni ab zu hohlen, denn hier in der Höhle werden wir es gemütlicher haben und besser vor Wind und Wetter geschützt sein. Ich bin nun schon seit acht Tagen von meiner Schwester getrennt, ich halte es vor Sehnsucht nach Ihr kaum noch aus. ...
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