Inzestjagd

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Diese Geschichte wurde von franzf001 am 26.10.2009 geschrieben und am 10.11.2009 veröffentlicht.

Die Reifen quietschen, bringen den Wagen um die Kurve, schleudern Schotter und Sand zur Seite, während der Fahrer kaum vom Gas steigt.
Vor sich sieht er den Waldrand, der Wagen dem er folgt ist davor abgestellt, die Tür ist noch offen.
Knirschend kommt sein Auto zum Stehen, er springt in einer einzigen fließenden Bewegung hinaus, gieriges Feuer lodert in seiner Brust, während er sich an der Jagd erfreut.
Seine starken Beine tragen ihn schnell in den Wald hinein, sein Körper brennt vor Freude darüber, den Duft der frischen Natur in der Nase zu haben, den Wind auf Gesicht und Händen zu spüren. Er reißt sich das Hemd auf, wirft es unachtsam ins Gebüsch, seine breite Brust hebt und senkt sich vor Erregung, seine Muskeln spannen sich, können es kaum erwarten endlich richtig mit der Jagd zu beginnen.
Doch noch immer schränkt die Kleidung seine Bewegungsfreiheit an, wütend knurrend streift er Schuhe und Hose von sich, nackt und barfuß schnuppert er im Wind, seine Augen suchen nach einem Hinweis, wohin sein Opfer verschwunden sein könnte.
Er grinst breit als er etwas Weißes durch das Grün der Bäume leuchten sieht, seinen muskulösen Körper geschmeidig bewegend tritt er darauf zu, streckt den starken Arm danach aus, hebt den weißen Stoff der Bluse direkt vor sein Gesicht, zieht den Duft mit einem tiefen Atemzug in sich ein.
Er riecht Schweiß, Hektik, Flucht aber vor allem; Erregung!
Grinsend lässt er die Bluse fallen, spannt seine Muskeln und stürmt los.
Wie ein Tier prescht er durch das Gebüsch, springt über Wurzeln und Dornenranken, immerzu Ausschau haltend, nach einer Spur seiner Beute.
Zwei weiße Turnschuhe, unzureichend unter einigen Blättern versteckt lassen ihn dem Bach daneben folgen, dabei von einer Seite auf die andere springend, sich immer wieder umdrehend, nach seiner Beute suchend.
Am Ufer liegt eine schwarze Hose, zeigt ihm das er auf dem richtigen Weg ist, das seine Beute weiter den Bach entlang ist.
Nach einiger Zeit beschreibt der Weg des Wassers eine Kehre, er will ihr schon folgen, da bemerken seine guten Augen einen schwarzen Fleck an einem Baum zwischen einigen Büschen.
Hastig springt er darauf zu, ignoriert wie die kleinen Ästchen gegen seine Beine pieksen, und mit triumphierenden Grinsen zieht er den schwarzen Büstenhalter vom Baum...