Diese Geschichte wurde von ShemaLeo am 31.01.2011 geschrieben und am 06.02.2011 veröffentlicht.
Wir hatten Sommerferien. Mein Großonkel Hermann hatte die ganze Verwandtschaft zu seinem 60. Geburtstag eingeladen. Meinem Cousin Otto und mir gefiel es dort so gut, dass wir unserem Onkel baten noch ein paar Tage bleiben zu dürfen. Unsere Bitte wurde genehmigt. An einem schönen warmen Tag fuhren wir an den nahen Waldsee zum baden. Nachdem wir tüchtig im Wasser herumgetollt hatten legten wir uns auf die Decke zum sonnen. Ich betrachtete Otto, er hatte einen schönen durchtrainierten Körper, was man von mir auch behaupten konnte. Ich beobachtete, dass sein Glied anfing zu zucken und allmählich immer größer wurde. Was mochte er wohl denken. Dachte er an ein Mädchen?? Wir waren beide gerade 18 Jahre alt und hatten nur wenige Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Darüber hatten wir schon mal gesprochen. Nun aber stand sein Pimmel wie ein Fahnenmast steil in der Sonne. Auch mein Lustgebein fing bei diesem geilen Anblick an sich zu regen. Otto griff nach seinen Pimmel und fing an ihn zu massieren, ich sah angegeilt zu. Dabei merkte ich gar nicht, dass ich mir selber meine Vorhaut hin und her schob. Nach ein paar Bewegungen spritzten wir unser Sperma ins Gras. Wir wagten nicht uns anzusehen und gingen beide unseren Gedanken nach. Ich dachte: „was für ein Gefühl muss es wohl sein, einen Männerschwanz im Mund zu spüren oder wie fühlt er sich im Po an“. Otto dachte wohl ähnliches. „Sind wir etwa schwul?“
Erstmal sprangen wir wieder ins Wasser und tobten uns aus. Danach trockneten wir uns gegenseitig ab und legten uns wieder auf die Decke. Die Gedanken rasten und wie von einem inneren Drang getrieben legte ich meine Hand auf Ottos Bauch und fing an ihn zu streicheln. Seine Hand streichelte meinen Po. Ich muss sagen, “es war ein angenehmes Gefühl“.
Der Gedanke Ottos Ständer zu Lutschen wurde bei mir immer stärker und füllte mich schließlich ganz aus. Ich konnte nicht mehr anders, ich musste seine Eichel am Gaumen spüren. Behutsam erfasste ich seinen inzwischen wieder hochaufgerichteten Freudenspender, zog sanft die Vorhaut zurück und stülpte meine Lippen über seinen N...
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