Jagdgeschichten - Teil 2 - Die Jagdgesellschaft

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Diese Geschichte wurde von ShemaLeo am 31.01.2011 geschrieben und am 07.02.2011 veröffentlicht.

Onkel Hermann hatte sein Versprechen gehalten und mich in den Herbstferien zu einer Jagd eingeladen
Als ich dort ankam war auch Inga aus Mecklenburg war da, sie hatte die Lehre zum Förster zu Hause beendet und suchte dort einen Job. Eines Tages hatte Onkel Hermann 5 Geschäftsfreunde (alle seine Altersgruppe) zur Wildschweinjagd eingeladen. Mitten in der Nacht ging es los. Es war eine tolle Sache. Gegen Mittag kamen zwei Leute vom Hof, die holten die Beute ab um sie fachgerecht zu verarbeiten.
Die Jäger machten sich auf den Weg in den Dorfkrug um zu Essen und zu Feiern. Inga und ich sollten inzwischen die Jagdhütte im Wald gemütlich zurechtmachen, dort sollte abends bei einem Umtrunk der Tag ausklingen. Die Leute vom Hof brachten uns dorthin und luden noch Bratwurst und Getränke ab. Grinsend fuhren sie davon.
Inga und ich machten uns an die Arbeit. Als wir fertig waren gingen wir im See erstmal eine Runde schwimmen. Beim abtrocknen bewunderte ich ihre schöne Figur. Und sie sah nur meinen Penis. Erst jetzt viel mir auf, wie ungeheuer gut sie aussah. Langes blondes Haar, wohlgeformte Titten mit spitzen Brustwarzen und einen knackigen Hintern. Bei dem herrlichen Anblick richtete mein Glied sich vollauf. Wir tollten ein wenig herum bis Inga sich auf den Rücken fallen ließ und einladend die Beine breit machte. Ich vergaß die Umwelt und machte mich über sie her. Gerade als ich meine Lanze ansetzen wollte stand plötzlich die Jagdgesellschaft um uns herum und tat empört.
Zur Strafe mussten wir uns jetzt einen Lederschurz anziehen bei dem der Po nicht bedeckt war. So an- bzw. ausgezogen sollten wir jetzt die Gesellschaft bedienen. Ich war ein schöner Jüngling mit einem schlanken sportlichen Körper. Ich war 1,68 m groß und hatte gepflegte schulterlange Haare und Inga hatte auch, wie schon gesagt, einiges zu bieten was sich sehen lassen konnte. Wir servierten Bratwurst und Getränke. Die Männer grabbelten uns am Po und an den Geschlechtsteilen. Wir konnten uns vor den v...