Juan Und Carmen

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Diese Geschichte wurde von Anonymous am 19.10.2007 geschrieben und am 08.12.2007 veröffentlicht.

Carmen kam früher als erwartet aus der Sitzung heraus und freute sich, endlich nach fast drei Wochen Überstunden ein verlängertes Wochenende mit Juan, ihrem Sohn, verbringen zu können. Wegen der Arbeit hatte er in letzter Zeit etwas zurückstehen müssen und hatte nicht einmal gemault. Carmen beschloss nicht anzurufen, sondern ihn einfach zu überraschen. Leise rollte der große Mercedes die Auffahrt zum Haus hinauf und sie schlich sich an der Hauswand entlang zur Tür. Lautlos ließ sie Diese hinter sich ins Schloss fallen und pirschte sich weiter die Treppen hinauf. Oben, auf dem Flur, vernahm sie seltsame Geräusche, als sie sich Juans Zimmer näherte. Irgendwie kamen ihr diese Laute bekannt vor, aber sie vermochte sie nicht sofort zuzuordnen. Alarmiert schlich sie noch vorsichtiger weiter, fand die Tür zu Juans Zimmer nur angelehnt und die Laute kamen eindeutig aus diesem Raum. Es traf sie wie ein Schlag, als sie nun auch die Ursache für die Geräusche erahnen konnte. Leise drückte sie die Tür Zentimeter für Zentimeter weiter auf und dann fand sie ihre Vermutung bestätigt.
Juan lag auf seinem Bett. Er trug keine Hosen und masturbierte heftig seinen steifen Schwanz. Carmen erschrak und biss sich im letzten Moment auf die Lippen, um sich nicht mit einem erstaunten Ruf zu verraten. Ihre Nerven waren von einer Sekunde zur Anderen bis zum Zerreißen angespannt. Sie konnte nicht widerstehen! Immer wieder wurden ihre Augen fast magisch von Juans Erektion angezogen und sie verspürte nicht einmal Ekel oder Abscheu, eher noch wurde ihr ganz warm, sogar heiß. In ihrem Unterleib erhob sich ein Sturm der Wollust. Das irritierte die schöne Frau nun vollends, aber trotzdem wandte sie sich nicht ab. Ihren Blick auf ihren onanierenden Sohn gerichtet, streichelte sie sogar ihre rechte Brust. Juan indessen näherte sich wohl seiner Entladung, denn er keuchte bereits laut, und sein Körper zuckte wild auf dem Bett. Carmen konnte es nicht glauben! Ihr Verstand, ...