Diese Geschichte wurde von auchich am 30.10.2011 geschrieben und am 01.11.2011 veröffentlicht.
Bis zum Studienbeginn waren es nur noch wenige Tage, Karin hatte so viel zu erledigen, Fachliteratur kaufen, Studienpläne, Hörsäle und Seminarräume von den langen Aushängen abschreiben, ein Skelett als ständigen Mitbewohner in ihrer neuen kleinen Wohnung aufstellen, studienbegleitende Programme auf ihren Computer laden und gelegentlich Zeit zu haben für Dr. Uwe Thiele, der sie wirklich völlig problemlos ins Studium gebracht hatte. Karin fühlte sich schon nach ihrer ersten Zweierbegegnung mit ihm in ihrer Auffassung bestätigt, dass ein sechsunddreißigjähriger Mann mindestens doppelt so gut sein musste wie zwei Achtzehnjährige, obwohl sie noch nie einen Mann in ihrer Alterskategorie hatte, im Gegenteil, Uwe war bisher ihr jüngster Liebhaber. Immerhin versicherte er ihr nach einer schnellen Nummer in seinem Büro, dass sie ihm nicht permanent zur Verfügung stehen müsse. Er erzählte ihr ganz offen, dass er seit Jahren traditionell auf der Jagd nach willigen Studentinnen des ersten Semesters war. Wenn sie an einem Dreier interessiert wäre, an ihm sollte es nicht liegen. Komisch, mit jungen Frauen konnte sie sich das ebenso wie mit ihren älteren Bettschwestern vorstellen. Aufgeheizt fuhr sie nach Hause und freute sich auf ihre Eltern. Heute würde sie wieder bei ihnen, oder besser, zwischen ihnen übernachten. Sie hatte mit ihren Eltern ein ganz spezielles Einweihungsfest gefeiert, als sie die bisherige Wohnung ihrer Mutter übernommen hatte. Jeder von ihnen konnte an diesem Abend seine Wünsche formulieren und ausleben. Zuerst wollte der Herr im Haus seine Wünsche äußern. Was für eine Genugtuung, dass er über seine Frau bestimmen durfte! Gierig schaute er zu, als sie nach seinem Geheiß ihren Mund zwischen die Beine der Tochter senkte, nachdem sie ihr den schmalen Slip einfach zur Seite geschoben hatte und sie mit Lippen, Zunge und Händen verwöhnte. Wie sein Mädchen sich bereits wand unter der erfahrenen Mutter! Ohne Vorbereitung setzte er sein steifes Teil am Arsch seiner Frau an und zwängte sich erbarmungslos hinein. Sollte sie ruhig ein bisschen stöhnen, das hatte sie ...
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