Karl Und Seine Mutter

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Diese Geschichte wurde von bithunter am 17.10.2007 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.

Karl lebte nun schon seit 5 Jahren alleine mit seiner Mutter in einer 3-Zimmerwohnung in einem etwas schäbigen Mietshaus im 15. Bezirk. Auch gab es dort nicht sehr viele Nachbarn. Es war sehr schwer neue Mieter für die Wohnungen zu finden, da die Gegend keinen sonderlich guten Ruf hatte. Einige der Wohnungen standen frei und wurden manchmal sogar von Obdachlosen als Nachtquartier benutzt.
Karl war gerade erst 16, als sein Vater starb. Diesen Verlust konnte er nie so richtig überwinden, war sehr in sich gekehrt und hatte auch nicht sehr viele Freunde. Seine Mutter Anna konnte auch seither keine neue Beziehungen zu anderen Männern eingehen, zu schmerzlich war der Verlust für sie. Zwar brachte sie hin und wieder einige Männer nach hause aber so schnell wie sie an ihrer Seite auftauchten, so schnell verschwanden sie auch wieder. Mit der Zeit ließen ihre Bekanntschaften ab und sie verbrachte ihre Zeit nur mehr mit Karl. Er selbst war noch ganz unerfahren. Zog sich stundenlang in sein Zimmer zurück und scheute den Kontakt zu Mädchen. Auf der anderen Seite erwachte seine sexuelle Neugierde. Welch Dilemma tat sich da für ihn auf.
Auch seine Mutter musste schon lange auf die Freuden, die ihr ein Mann bereiten konnte verzichten. Sie verschlang erotische Literatur und befriedigte sich heimlich selbst. Wohl entging ihr nicht, dass auch ihr Sohn, so seinem immer stärker werdenden Trieb beizukommen versuchte und lauschte oft an Karls Türe, wenn leises Keuchen aus dem Zimmer zu hören war.
Karl indessen nützte jede Gelegenheit um einen Blick auf seine Mutter zu erhaschen. Immer wenn sie sich umzog, ins Bad ging, sich vor ihm bückte lauerte auf eine Chance einen tieferen Einblick auf ihren Busen, ihre Beine oder Hintern zu bekommen. So vergingen die Jahre, Beide beschäftigten die gleichen Fantasien. Wie oft hatte es Karl schon mit seiner Mutter getrieben aber er konnte nicht ahnen, dass seine Mutter von ähnlichen Gedanken gequält wurde.
Schüchternheit war sein größtes Problem. Er hatte keinen Kontakt zu Mädchen seines Alters. Zwar recht gut gebaut, schlank, hatte braunes Haar aber vor allem sehr schüchtern. Nur in seinen Träumen wagte er es ein Mädc...