Kurzurlaub mit meinen Sohn auf Mallorca - Letzter Teil

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Diese Geschichte wurde von moni5201 am 17.11.2011 geschrieben und am 20.11.2011 veröffentlicht.

Ich wollte unbedingt seinen Körper spüren, jeden Millimeter seiner Haut mit kleinen zärtlichen Küssen bedecken.
Jan brauchte keine fünf Minuten und war schon im Bett und legte sich nackt vor mich hin, als ich ihn Nackt vor mir sah, wie er mit seinen tollen Oberkörper vor mir lag, wollte ich nur seine Haut spüren und mit meinen Fingerspitzen darüber streicheln und war begeistert von seinem steifen Dolch, wie er in voller Pracht vor mir lag, bzw. Stand, ich war erstaunt und erschrocken zugleich über seine Größe und mir lief förmlich das Wasser in meinen Mund zusammen, , ich wollte nur diesen herrlichen Penis meines Sohnes berühren, nein, es war mir doch nicht egal, ich wollte es wissen, sehen und spüren, wie mein Sohn unter meinen Liebkosungen reagiert. Ich wollte ihn nicht einfach nur so wichsen, nein, das wollte ich nicht, sanft und zart wollte ich ihn liebkosen, ich wollte ihn erkunden und kennen lernen. Seinen ganzen Körper und sein Glied, dieses Körperteil, welches mir in den letzten Tagen schon so schöne Wonnen geschenkt hatte.
Er sollte in Zukunft mir gehören, heute nur ein bisschen, nicht einfach nur so Sex mit Ihm haben, mein Sohn sollte darum betteln endlich wieder Sex mit mir haben zu können, sanft streichelte ich mit den Fingerspitzen über sein Glied und spürte es wieder zucken.
Ich verwöhnte sanft seine glatte Eichel und streichelte über seinen Hodensack. Nur mit meinen Fingerspitzen, ich hörte meinen Sohn vor mir Stöhnen und sah, wie er es genoss von seiner vollbusigen vor ihm auf dem Bett knienden Mutter verwöhnt zu werden und ich war mir sicher, dass es Ihn glücklich machte, das ich Ihm so schöne Gefühle bereitete.
Es sollte ja eine Revanche unter der Dusche werden, wie er mich zärtlich liebte und mich mit seinen starken Armen auf seinen wundervollen Dolch hob und mich mit seinen kräftigen Armen hoch und runter hob, damit er tief dabei in mich glitt., er hatte mir sie ja auch bereitet und deshalb wollte ich meine Revanche für ihn unvergesslich gestalten.
Jan begann unter mir zu stöhnen und sagte mir, dass er es nicht mehr lange halten kö...