Diese Geschichte wurde von pointy74 am 05.12.2011 geschrieben und am 09.12.2011 veröffentlicht.
Ich lag auf meinem Bett und hatte den Fernseher an, aber um diese Uhrzeit lief nicht wirklich was Spannendes im Programm.
Nun bekam ich auch noch eine trockene Kehle, da die Wirkung vom Alkohol langsam nachließ. Ich zog mir meinen Bademantel drüber und ging leise in die Küche runter.
Ich holte mir ein Wasser aus dem Kühlschrank und setzte mich an den Tisch.
„Kannst du auch nicht schlafen.“ hörte ich meine Mutter an der Tür.
Oh mein Gott, was für ein Anblick. Sie stand mit offenem Bademantel in der Tür, und sie trug nichts drunter. Ich konnte ihre rechte Brust sehen, und bei diesem Anblick fing mein Schwanz nun an zu wachsen.
„Zieh dich aus, aber bleib sitzen.“ hörte ich meine Mutter leise.
Gefühlte zwei Sekunden später saß ich mit hartem Schwanz auf dem Küchenstuhl und meine Mutter setzte sich auf meinen Schoß. Wie schon im Pool merkte ich wie mein Schwanz langsam in sie eindrang, und wieder diese Hitze, und obwohl wir nicht im Wasser waren, fühlte sich meine Mutter so verdammt feucht an.
Ich streifte nun ihren Bademantel komplett ab, so dass wir beide Nackt waren. Wir Umarmten uns fest, so das ich ihre kleinen Brustwarzen an meinen spürte, sie keuchte und leckte immer wieder über mein Ohr. Nun ließ ich meine Hände nach unten gleiten, um ihre Arschbacken zu umklammern und noch fester an mich zu drücken. Ich spürte wie sich ihre Fingernägel in meinen Rücken gruben.
„Mutti, ich kann es nicht mehr halten, mir kommt es.“ stöhnte ich.
„Ja komm, mir kommt es auch, spritz ruhig in mich, bitte.“ hörte ich sie, und so spritze ich endlich ab, vor mein Gesicht sah ich Sterne und es ist schwer zu beschreiben, doch fühlte ich mich einer Ohnmacht nahe, andererseits durchfuhr mich ein Elektrischer schlag, ein Gefühl wie ich es noch nie gefühlt hatte, als würden tausend Ameisen auf meinem Körper tanzen.
Erst ein paar Minuten später fühlte ich wie kalt es doch war, und merkte wie Nassgeschwitzt wir beide waren. Selbst jetzt konnte ich es nicht sein lassen, die Brü...
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