Diese Geschichte wurde von alphafania2 am 30.09.2011 geschrieben und am 01.10.2011 veröffentlicht.
Alles begann mit einem Brief von der österreichischen Botschaft in Brasilia.Eine Frau Lala da Silva behauptete, meine Tochter zu sein und hatte um meine Adresse gebeten. Natürlich hatte man diese nicht gegeben, ohne mich vorher zu fragen, ob ich damit einverstanden wäre.
Nun hatte ich tatsächlich vor zirka 20 Jahren einige Zeit in Rio de Janeiro verbracht und dabei natürlich auch einige Damen beglückt, wobei es sich im Allgemeinen um One-night-stands handelte. Allerdings gab es eine Ausnahme, eine Studentin namens Fatima, deren Familienname mir allerdings im Laufe der Zeit entfallen war. Da ich mir nicht sicher war, konnte dies natürlich auch da Silva sein. Ich schrieb also, dass ich einverstanden wäre, meine Adresse weiterzugeben.
Ich muss nun einen Zeitsprung machen. Ich hatte später geheiratet, war aber seit zwei Jahren geschieden und hatte seither keine fixe Beziehung. Mein Sexleben beschränkte sich auf einen Zufallsfick oder Handarbeit, da ich mit Bordellbesuchen nichts am Hut hatte, schon allein weil mir um das Geld leid tat. Ich war Abteilungsleiter in einer Werbefirma, hatte eine schöne Wohnung, Auto und genoss mein "dolce vita". Da ich noch Resturlaub aus dem Vorjahr hatte, fand ich es eine gute Idee wieder einmal nach Brasilien zu fliegen und dabei könnte ich ja auch gleich checken was es mit meiner "Tochter" auf sich hatte. Als zwei Wochen später ein Schreiben von Lala eintraf, hatte ich meinen Koffer praktisch schon gepackt und flog via Frankfurt und Sao Paulo nach Rio.
Ich hatte Lala die Ankunftszeit geschrieben, da sie mich vom Flughafen Galeao/Rio abholen wollte. Es dauerte fast eine Stunde bis ich durch die Pass- und Zollkontrolle durch war und als ich endlich die letzten Meter zur Halle ging, hielt ich Ausschau nach einer jungen Frau mit einer Tafel mit meinem Namen, aber sie hatte mich bereits erspäht und mich "aus dem Bauch heraus" erkannt. Lala war eine wunderschöne Frau mit einem ganz lichtbraunen Teint, mit dem man in Brasilien im Allgemeinen als "branca", also als Weisse eingestuft wurde, um so mehr als sie meine blauen Augen hatte.
Sie war ungefähr 1,60 m gross (oder klein) und ihr leichtes Sommerkleidchen betonte ihre schlanke...
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