Diese Geschichte wurde von Zsookie am 31.07.2011 geschrieben und am 12.08.2011 veröffentlicht.
Wer kennt das nicht? Draußen tobt ein das schrecklichste Gewitter, Donner und Blitze wechseln sich im Sekundentakt ab und an einen ruhigen Schlaf ist lange nicht zu denken. Genauso erging es mir kurz vor meinem 19.Geburtstag. Ich war davon überzeugt, die Welt ginge in einer Sintflut unter und ich beschloss mich bei meinen Eltern ins Bettchen zu kuscheln, was ich manchmal in Anflug eines kindlichen Aufbegehrens auch tat. Diesmal war meine Mutter aber auf einer Lehrerfortbildung, sodass ich meinen Vater um ein bisschen Trost und Geborgenheit bitten wollte. Ich ging leise die Treppe hinunter und wollte schon an der Tür klopfen als ich dumpfes, aber unverwechselbares tiefes Gestöhn vernahm. Unsicher, ob ich mich vielleicht nicht doch irrte und es nicht vielmehr der Donner war, lugte ich durch das kleine Schlüsselloch.
Mein Vater lag in eindeutiger Stellung im Bett und schaute sich dabei einen Porno an. Ich konnte nicht zwar nicht richtig erkennen, was genau er sich da anschaute, dafür aber war ich vom Anblick seines riesen in die Höhe ragenden Schwanzes gefesselt. Er rieb unaufhaltsam sein Glied, während er mal den Fickenden zusah, dann wieder die Augen schloss und in Ekstase geriet. Dabei drang aus seiner Brust ein so tiefes Seufzen und Stöhnen, dass ich mich fragen musste, ob er es nicht schon fast darauf anlegte gehört zu werden.
Nach wie vor stand ich vor der Tür und beobachtet meinen Vater durchs Schlüsselloch und konnte kaum glauben, was ich da sah. Ich meine, ich hatte meinen Vater an manchen Tagen mal leicht bekleidet im Bad getroffen oder auch früh in knappen Shorts, aber sein erigiertes Geschlechtsteil noch nie. Ich spürte wie meine Muschi immer stärker zu prickeln begann und feucht wurde, während ich meinem eigenen Vater beim masturbieren beobachtet. Ich wurde umso heißer je mehr ich mehr vorstellte, es in diesem Moment auf ihm zu reiten und seinen Schwanz voll und ganz in meiner geilen Fotze zu spüren. Ich griff mir unwillkürlich zwischen meine Schenkel und fing an meinen Hügel zu drücken und zu massieren, wobei sich sofort meine Brustwarzen aufstellten und sich durch mein – zugegeben- recht dünnes Nachthemdchen abzeichneten.
Kennt ihr dieses...
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