Machtspiele

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Diese Geschichte wurde von Philsex am 23.10.2010 geschrieben und am 08.11.2010 veröffentlicht.

Wie mein Sohn dachte, er würde mich vergewaltigen...

Vor einem Monat ist mein Sohn von zu Hause ausgezogen. Deshalb erinnerte ich mich an ein Erlebnis, das vor etwa einem Jahr geschehen war.
Mein Sohn Patrick ging das letzte Jahr zur Schule, und wir beide wohnten, seit mein Mann bei einem Autounfall gestorben war, zu zweit in dem Haus.
Obwohl mein Mann nun schon etliche Jahre von uns gegangen war, hatte ich mich in den Jahren mit keinem anderen Mann eingelassen.

Schließlich galt es, die kleine Firma, die wir gegründet hatten, fortzuführen. Ich trug die Verantwortung für 65 Mitarbeiter und war eine erfolgreiche Geschäftsfrau geworden. In meinem Beruf muss ich streng sein; das kann man auch zu Hause nicht unbedingt ablegen, und so war ich mit Sicherheit öfter zu streng zu meinem Sohn gewesen, was oft zu Streitigkeiten führte, die vermutlich nur deshalb nicht eskalierten, weil ich kaum zu Hause war.

Ich war damals 46, hatte schon damals einige Kilos zu viel auf den Hüften und war dauernd unter Stress. Mein Sohn war im Fußballverein und hatte trotz des Sports und seiner 18 Jahre eine recht knabenhafte Figur behalten. Einzig seine Waden waren stramm und straff. Sein Gesicht und sein restlicher Körberbau waren die eines Jungen, weshalb man nie gedacht hätte, welche Kraft in ihm tobte, welches Aufbegehren, gerade mir gegenüber.

Nun hatten wir an diesem Abend wieder einmal Streit. Ich hatte mich geweigert, ihm Geld für das Konzert zu geben, auf das er am nächsten Wochenende gehen wollte.
„Du kannst es mir nicht verbieten!“ brüllte er mich während des Streites an. „Ich bin 18!“ – „Ich verbiete es dir nicht, aber ich gebe dir keinen Cent dazu.“ – „Ich bin keiner von deinen Angestellten, du kannst mich nicht beherrschen!“ – „Egal wie alt du bist, so lange du hier wohnst, bin ich die Hausherrin, und ich dulde nicht, dass du dich wie ein richtiger Mann aufführst. Für mich bleibst du ein Kind!“

Ich war unfair gewesen, ich weiß es. Diese Worte will ein Heranwa...