marita

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Diese Geschichte wurde von istra am 11.10.2008 geschrieben und am 15.11.2008 veröffentlicht.

Ich heiße Marita und bin 40 Jahre alt, blond und habe große, wohlgeformte Brüste. Mit 1,70 Metern bin ich nicht gerade die Kleinste. Mein Ehemann Fred ist 1,95 Meter groß, blond und hat wunderschöne blaue Augen.

Wir haben 3 Kinder. Wir bewohnen das Erdgeschoss eines großen Hauses und in der Dachwohnung wohnt unsere Tochter Michaela und ihr Ehemann Michael. Beide sind 25 Jahre alt und Michaela sieht verdammt gut aus, genau wie Michael.

In der Einliegerwohnung im Keller wohnt Birgit unsere zweite Tochter, sie ist 23 Jahre alt und mit Bernd verheiratet. Wir haben nur 1 Eingang und so ergibt es sich zwangsläufig, dass wir alle uns doch sehr oft begegnen. Dann ist da noch Martin, unser Sohn. Er ist 21 Jahre alt und studiert in Berlin. Er kommt nicht allzu oft nach Hause aber wenn, dann schläft er bei uns im Gästezimmer.

Seit einigen Jahren habe ich bemerkt, dass ich ständig geil bin. Meine Muschi wird sofort glitschig und ich brauche oft nur einen kleinen Impuls und ich bin auf 100. Ich habe auch bemerkt, dass ich meine Schwiegersöhne in der letzten Zeit eben nicht nur als Schwiegersöhne, sondern auch als Männer betrachte. Irgendwie macht mir das Angst und irgendwie geilt mich das total auf.

Fred ist ein guter Liebhaber. Er ist ein lieber Mensch und immer darauf bedacht, dass ich befriedigt werde. Wir lieben uns in allen möglichen Variationen. So kam es auch, dass wir seit einiger Zeit entdeckten, dass es einen unheimlichen Kick gibt, wenn wir uns gegenseitig am Bett fesseln.

Heute war ich dran. Fred nahm zuerst eine Feder und streichelte mir damit meinen ganzen Körper. Ich wurde verrückt und wollte ihm an den Schwanz greifen. Er ließ es jedoch nicht zu. Zuerst meinen Rücken, dann die Brüste und zuletzt zwischen meinen Beinen. Ich wurde verrückt. Ich zog seinen Kopf zu mir her und schob ihm meine Zunge in den Mund. Mit meiner Zunge entfachte ich ein wildes Feuerwerk in seinem Mund. Er nahm meine Hände und band diese links und rechts an den Bettpfosten an. Das machte mich noch verrückter, weil ich jetzt hilflos ausgeliefert war. Es machte uns beiden riesigen Spaß verschiedene Rollen zu spielen. Ausgenutzt, hilflos und benutzt zu werden gehörte zu diesem Ritual dazu. Fred nahm noch eine Augenbinde und verschloss mir damit die Augen. Jetzt streic...