Diese Geschichte wurde von Tomcat133 am 13.11.2007 geschrieben und am 21.11.2007 veröffentlicht.
Martina ist eine sehr attraktive, 41 jährige Frau. Robert ihr Mann ist häufig im Ausland und so ist sie mit ihren Kindern, Sara und Bernd oft allein zuhause. Bernd hatte bemerkt, dass Martina einen Hausfreund hatte um ihr rosiges Fötzchen nicht austrocknen zu lassen. Als er sie zur Rede stellte war es ihr verständlicher Weise sehr peinlich und sie senkte den Kopf und wurde ganz kleinlaut. Bernd, der seine Position sofort bemerkte, wurde sofort frecher als er es sonst seiner Mutter gegenüber war. Er fragte sie frech ob sie sich denn nicht schämte, kaum dass ihr Mann weg sei, mit einem anderen zu vögeln. Normal hätte er für eine solche Frage eine Ohrfeige bekommen, aber Martina zog sich in die Defensive zurück. Ihr rannen Tränen über die Wangen als sie sagte: „Ich brauche es halt ab und zu und Dein Vater ist oft lange weg!“ Bernd entgegnete schroff: „Das ist noch lange kein Grund, Dich vom nächst Besten durchficken zu lassen, Du Schlampe!“ Als Bernd dies gesagt hatte, lief es ihm eiskalt den Buckel hinunter. Er wartete auf eine heftige Reaktion seiner Mutter, doch die wiedersprach ihm noch nicht einmal. Sie sah ihm in die Augen und wimmerte
kleinlaut: „Ich weiß dass ich mich wie eine Schlampe verhalte, aber bitte sag Papa nichts davon. Ich liebe ihn wirklich und will ihn nicht verlieren“. Bernd stand auf und verließ wortlos das Zimmer. Die nächsten Tage passierte nichts besonderes, außer der Tatsache dass Martina besonders Aufmerksam ihrem Sohn gegenüber war. Als Bernd,nach ein paar Tagen, zur Toilette ging saß seine Mutter gerade in der Wanne. Er ließ sich aber nicht stören und verrichtete sein Geschäft. Martina nahm ihre Arme nach vorne um ihre Brüste etwas zu bedecken. Bernd sah es und meinte schnippisch: „Vor fremden Typen hast Du wohl weniger Scham, aber Deinem Sohn gönnst Du den Anblick Deiner Titten nicht! Glaubst Du ich würde mir die Prachtdinger nicht auch gerne ansehen?“ Dann verlies er das Bad und ging in sein Zimmer.
Nach ein paar Minuten trat Martina in das Zimmer von Bernd, der gerade auf seinem Bett lümmelte. Sie trug eine rote, fast durchsichtige Bluse wei&szl...
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