Diese Geschichte wurde von ShemaLeo am 28.10.2010 geschrieben und am 13.11.2010 veröffentlicht.
Mein Opa rief mich an und bat mich, mal schnell zu ihm zu kommen. Er hatte einen Fehler am Computer und käme nicht weiter. Da ich gerade nichts anderes zu tun hatte schwang ich mich aufs Fahrrad und fuhr hin. Oma war nicht zu Hause, sie war zum Kegeln, da kommt sie immer erst spät in der Nacht wieder heim. Ich setzte mich an den Computer und fand den Fehler schnell. Während ich mich Beifall heischend zurücklehnte, schenkte Opa mir ein Glass Cola ein, legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und fing an zu streicheln. Mein Schwanz regte sich bei der Berührung. Ich dachte an Opas Geständnis, an seinen Fick mit meiner Schwester Melani. Wollte er jetzt mit mir? Ich hatte schon erfahren, dass auch Männer es miteinander treiben, ich hatte das bisher nur im Internet gesehen. Ich rief jetzt auf dem PC so eine Pornoseite auf. Dieses fasste Opa als Einverständnis auf und er machte weiter. Ich ließ ihn gewähren. Ich hatte immer schon mal daran gedacht wie es ist von einem Mann so wie in den Movies im Internet benutzt zu werden. Opa fasste jetzt in meine Hose und rieb meinen Pimmel. Mir wurde ganz heiß und ich zog mein T-Shirt aus. Auf einmal forderte Opa mich auf mich vor ihn hinstellen und er setzte sich auf die Couch. Dann begann er mit seiner Hand an meiner Hose herum zu spielen und knetete durch die Hose meinen langsam wachsenden Schwanz. Er sagte mir, dass ihn das geil machen würde einen Jungschwanz zu bearbeiten und ich konnte kein Ton raus bringen so aufgeregt war ich. Dann sollte ich mich umdrehen und Opa strich mit seinen Händen über die Hose und über meinen Arsch. Dann stellte er fest, dass mein Arsch schön fest wäre.
Er meinte weiter, dass sein nicht zu großer Schwanz bestimmt gut in mein Arschloch passen würde. Diese obsöhnen geilen Worte brachten mich um den Verstand und mein Schwanz stand wie eine Eins. Jetzt war der Punkt gekommen, wo ich so geil war, dass er alles mit mir machen konnte. Er zog mir die Hose runter. Nun stand ich vor ihm, wie Gott mich geschaffen hat und meine steil hoch ragende Lanze stand noch mehr. Er gab mir jetzt die Anweisung mich auf dem Tisch vor ihm zu setzen, als ich oben war legte er mich aufs Kreuz und legte mir ein Kissen unter den Kopf. Vorsichtig zog er meine Vorhaut zurück, sodass meine glänzende Eichel in voller Größe...
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