Mein Neffe

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Diese Geschichte wurde von GabyS am 19.07.2010 geschrieben und am 03.09.2010 veröffentlicht.

Ich hab lange überlegt das zu schreiben, aber ich muss!

Es war anfang Jänner dieses Jahres, als ich die kündigung meiner Wohnung bekamm
weil der Vermitter mir bescheid gab das er sie selber braucht.
Ich war verzweifelt, aber das war leider so ausgemacht, also heulte ich mich bei meiner Mutter aus, die meinte ich soll bei meinen Bruder nachfragen der hat eh ein grosses Haus und sie werden schon nichts dagegen haben,
wenn ich eine Zeit lang bleibe.
Gesagt getan, und mein Bruder und meine Schwägerin sagten das es kein Problem ist,
wenn ich bei ihnen wohne ihnen ist eben mein Bruder, meine Schwägerin, und ihr Sohn Christian, der soeben 18 geworden ist.

Eines Tages es ist schon länger her, mein Bruder und meine Schwägerin waren arbeiten
und ich dachte auch Christian, sei unterwegs, ging ich runter in den Keller um wäsche zuwaschen, aufeinmal hörte ich eich stöhnen ich erschrack und sah im augenwinkel
Christian beim wichsen, ich muss sagen ich war neugierig, und ging leise weiter, ich wollte wissen was er in der hand hat, da bemerkte ich das es ein foto von mir war,
ich im Bikini, da war also das foto vom letzten Urlaub auf Hawaii, das ich mir auf meinen Schreibtisch gestellt habe, ich musste stehn bleibn,und ihn beobachten,
ich war wie von sinnen als er sein Ding massierte. Ich musste mir den Morgenmantel
aufmachen und mir meine kleine Maus streicheln immer fester und tiefer fuhr ich in meine Liebesgrotte. Fast wär ich gekommen, ich stöhnte leise auf, ich sah ihn an
und er machte einfach weiter, er hat mich zum glück nicht bemerkt, ich ging schnell
auf mein Zimmer, ich musste einen Orgasmus haben, jetzt, dachte ich mir.
Ich streifte mir den rosafärbigen Morgenmantel ab, und meine Brüste hüpften mir entgegen ich muss sagen ich bin 38, aber ich bin stolz auf meinen Körper und meine Brüste sind leicht hängend, aber das dürfen sie auch mit einer Körbchengrösse D,
finde ich.
Ich lag mich also aufs Bett und nahm meinen dildo zur Hand, er führte in langsam rein, und langsam wieder raus, dabei dachte ich an das eben erlebte.
Langsam merkte ich wie ich seinen namen leise stöhnte,
immer wieder kamm mir ein Christan über die Lippen, immer wieder.
Plötzlich ging die tür auf,und Christian stand da, ich zog die Decke zu, und er sagte mit breiten ...