Diese Geschichte wurde von jnalbers099 am 03.11.2009 geschrieben und am 17.11.2009 veröffentlicht.
Mein Opa, mein Bruder und ich
Meine Eltern waren ein paar Tage wegen einer wichtigen Familiensache verreist und mein Bruder Holger und ich waren mit unserem Opa der bei uns wohnte allein im Haus. Wir verstanden uns prima.
Am ersten Abend, es war schon spät, waren wir in unseren Betten. Irgendwann musste Opa zur Toilette und schlich in Richtung Bad. Er horchte an Holgers Tür, er lag schon in seinem Bett und schien schon zu schlafen. Auf dem Rückweg von der Toilette hörte ich wie er an meiner Tür stehen blieb. Er lauschte an der Türe und hörte gedämpftes Stöhnen. Langsam bückte er sich und sah durch das Schlüsselloch. Leider konnte er nur meinen hochroten Kopf erkennen, ich war dabei wiedermal meine Fotze zu wichsen. Er grinste innerlich, als er meinen jungen Körper sah, und wie ich Onanierte. Geil werdend lauschte Opa als es mir kam und mein Körper überwältigt von dem Orgasmus wild zuckte. Ich hatte längst bemerkt das mein Opa an der Tür lauschte. Ich fand es geil wie mein Opa sehen konnte wie geil seine Enkelin ist. Ich hörte wie er noch mal zurück ins Bad ging um sich einen runter zu holen. Ich folgte ihm leise weil ich wusste, das er sich seinen Schwanz wichsen würde. Vor der Toilette holte er seinen Schwanz raus, und begann zu wichsen. Da bemerkte er eine Bewegung in seinem Augenwinkel und sah einen Lichtspalt aus der Tür von meinem Zimmer scheinen. Verdammt! Fluchte er und wusste das seine Enkelin ihn beim Wichsen erwischt hatte! Er packte seinen Schwanz schnell ein, und ging erstmal ins Bad und versuchte wieder zur Ruhe zu kommen und seine Gedanken zu ordnen. Dann kam er zu meiner Tür und wollte es mir erklären. Ich stand bei geöffneter Tür, splitternackt, wie Gott mich geschaffen hat, mitten im Raum. Erst jetzt, so sagte er mir später, viel ihm auf, wie ungeheuer gut ich mit meinen 18 Jahren aussah. Blondes Haar, und eine zierliche schlanke Figur und zwei knackige Arschbacken. Sein Schwanz regte sich bei diesem Anblick, er war erst total geschockt und brachte einfach kein Wort heraus, sondern er starrte gierig auf meine kleine süße Fotze. An seinem Gesichtsausdruck erkannte ich, das ich wohl ein herrlicher Anblick war. Ich drehte mich langs...
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