Mein Paps Teil 1

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Diese Geschichte wurde von Töchterchen am 27.01.2010 geschrieben und am 01.02.2010 veröffentlicht.

Hallo ihr Lieben,
diese Geschichte ist frei erfunden, aber schon lange eine meiner geilen Fantasien.
Die Einführung ist etwas lang geraten, aber ich denke so kann man sich schön langsam in meine Fantasie reindenken. Ich hoffe ihr habt trotzdem Spaß! :-)

Kurz zu mir, mein Name ist Andrea, ich bin heute 42 Jahre alt, habe hellblondes langes Haar, blaue Augen, bin allerdings schon lange nicht mehr das was man schlank nennt. Um ehrlich zu sein ich bin klein und ordentlich rund. Meine Brüste sind im Laufe der Zeit etwas weicher geworden, mein Po ist eher ausladend. Was solls, ich fühle mich gar nicht so unwohl. Allerdings lege ich sonst sehr viel Wert auf mein Äußeres, schminke mich jeden Tag, ziehe mich elegant-sexy an und finde meinen Intimbereich ohne Behaarung sehr viel schöner. Ich trage Schmuck, sehe dabei aber nicht unbedingt wie ein geschmückter Tannenbaum aus.
Mein Vater lebt heute leider nicht mehr, aber zu dem Zeitpunkt als unsere Geschichte begann war er 43 Jahre alt.

Meine erste Fantasie die meinen Paps betrifft habe ich mit 15 Jahren in mein Tagebuch geschrieben...
Liebes Tagebuch, heute habe ich Paps wieder nackt an mir vorbei laufen sehen als er ins Bad gegangen ist um zu duschen. Ich konnte nicht anders und habe ihm direkt auf seinen Penis gestarrt. Hoffentlich hat er es nicht gemerkt.

Danach habe ich beinahe täglich solche Einträge geschrieben, die brauche ich euch nicht alle erläutern. Sie ähneln sich alle.

Ich habe jede Gelegenheit genutzt um Paps nackt sehen zu können. Habe ihn sogar durchs Schlüsselloch beobachtet wenn er ins Bett ging, wenn er sich morgens anzog, wenn er zum Pipi machen ging schlich ich hinter her und lugte. Einmal wollte ich mir in der Nacht etwas zu trinken aus der Küche holen, da saß er nackt ... entspannt mit gespreizten Beinen auf dem Sofa im Wohnzimmer und schaute sich einen Porno an. Dabei trug er Kopfhörer, damit der Ton nicht so laut ist. Das war gut für mich, denn so konnte ich ihn ausgiebig beobachten. Er wichste sich den Schwanz erst langsam und unglaublich zärtlich, dabei schaute er den Darstellern im Film zu wie sie sich gegenseitig anpinkelten, wie Männer den Frauen ihre ganze Hand in ihre Schnecke schoben. Je wilder es im Film zuging um so fester und schneller bearbeitete er seinen Penis...